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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Termine

15. - 26. November 2019 Kirchzarten Kalenderexport

Triple Wood - nachhaltige Holzbaukultur im Alpenraum: Ausstellung

Die Ausstellung Triple Wood zeigt 59 gute Beispiele des Bauen mit Holz im Alpenraum. Die Projekte stammen aus 7 Ländern (Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien) und gehören zu 7 verschiedenen Kategorien, u.a. Wohnbau, Büro- und Gewerbebau, Ingenieurbau oder auch Umbau-/Sanierung.

Ort: Weisstannenraum, Rainhof Scheune, Höllentalstraße 96, 79199 Kirchzarten

Öffnungszeiten: Di-Sa 9.30-18.30, So. 11.30-18.30

Präsentiert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Kooperation mit der Kammergruppe Freiburg und der Kammergruppe Breisgau-Hochschwarzwald/Emmendingen

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22. November 2019 Stuttgart Kalenderexport

Ingenieurbaukunst – Design for Construction

Wissenschaft und Kunst faszinieren uns – Ingenieure verändern die Welt. Was ist heute schon möglich und wohin werden uns zukünftige Entwicklungen führen?

Das Symposium Ingenieurbaukunst – Design for Construction will am 29. November 2019 in Stuttgart die Zukunft des Planens und Bauens mit spektakulären Projekten, innovativen Entwicklungen und neuen Umsetzungskonzepten ganzheitlich und materialneutral betrachten. Grundlage ist das Jahrbuch Ingenieurbaukunst.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Ingenieurbaukunst in Entwurf, Tragwerksplanung und Bauausführung – immer in enger Kooperation mit Architekten und Baufirmen. Ausgehend von außergewöhnlichen aktuellen Bauprojekten werden Zukunftsthemen für das Bauen näher betrachtet und diskutiert.

Schwerpunkte der Edition 2020 sind Projekte und Themen zu Optimierung und Parametrischem Design, der Integration digitaler Werkzeuge in allen Bauphasen, Betoninnovationen wie Infraleicht- und Gradientenbeton sowie Laser- und Additive Fertigung.

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27. November 2019 Stuttgart Kalenderexport

10. Baden-Württembergischer Tragwerksplaner-Tag

Der Tragwerksplanung fällt im Planungsprozess von Bauwerken eine zentrale Bedeutung zu. Tragwerksplaner entwickeln, entwerfen, konstruieren und bemessen anspruchsvolle Bauwerke gemeinsam mit Architekten und anderen Planungsdisziplinen. Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit, aber auch Wirtschaftlichkeit und Gestaltung hängen entscheidend von den Beiträgen der Tragwerksplaner ab. Sie tragen in diesem Sinne eine überragende Verantwortung in allen Planungs- und Bauprozessen.

Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, müssen sich Tragwerksplaner regelmäßig und auf höchstmöglichem Niveau weiterbilden sowie mit neuesten Entwicklungen und Produkten vertraut machen. In
Ergänzung dazu ist aber auch ein regelmäßiger Austausch mit Auftraggebern, Produktherstellern und ausführenden Unternehmen wünschenswert und sinnvoll. 

In diesem Sinne will der Tragwerksplanertag mit interessanten, aktuellen und breit gefächerten Vorträgen seinen Beitrag für eine Baukultur leisten, die den gegenwärtigen Anforderungen gerecht wird.

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Bewerbungsfrist läuft landesweit Kalenderexport

Förderprogramm Klimopass

Der Klimawandel ist Realität und auch in Baden-Württemberg angekommen. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in nahezu alle Bereiche des menschlichen Handelns aus. Das Förderprogramm KLIMOPASS soll einen wichtigen Impuls zur Umsetzung der Anpassungsstrategie des Landes geben. Ziel der Förderung ist es, insbesondere Kommunen, aber auch kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg beim Einstieg in die Anpassung an den Klimawandel und bei der Umsetzung konkreter Anpassungsmaßnahmen zu unterstützen.

3 Förderschwerpunkte:

  • Beratung und Informationsveranstaltungen
  • Klimaanalysen, Verwundbarkeitsuntersuchungen, Erarbeitung von Planungsinstrumenten und Anpassungskonzepten
  • Umsetzung erster Anpassungsmaßnahmen (z.B. Begrünung von kommunalen Kindergärten, Installation öffentlich zugänglicher Trinkwasserspender in stadtklimatischen Hotspoträumen)

Für den Förderzeitraum 2018 und 2019 stehen insgesamt rund zwei Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Die Antragsstellung ist ab dem 15. März 2018 bis einschließlich 30. November 2019 möglich.

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30.11.2019-19.01.2020 Konstanz Kalenderexport

KonstanzKreuzlingen (un)beachtet – Stadtlandschaften auf den zweiten Blick

Entdecken Sie Kreuzlingen und Konstanz aus ungewohnter Perspektive. Die Fotoausstellung eröffnet einen neuen Blick auf Alltagsorte. Orte, denen wir in unserem täglichen Leben allenfalls flüchtige Beachtung schenken - auf dem Weg von einer Stadt in die andere, zur Arbeit oder zum Supermarkt.

In den Aufnahmen des Fotografen Lukas Ondreka werden diese Durchgangsorte dem alltäglichen Wahrnehmungszusammenhang entrissen und als Stadtlandschaften inszeniert. Das Unbeachtete findet Beachtung. Das Unscheinbare und Zufällige, das Schöne und Hässliche rücken in den Mittelpunkt des Interesses.

Die Betrachter werden durch die Ausstellung eingeladen, ihre Erfahrungen und Assoziationen mit Alltagsorten und deren Beurteilung zu hinterfragen und sich mit eigenen Bildern zu beteiligen. Denn eine Stadt ist mehr als ihre Sehenswürdigkeiten. Sie ist immer auch Lebensraum und es lohnt sich, über dessen Gestaltung nachzudenken und zu streiten.

Ausstellungsort: Turm zur Katz, Kulturzentrum am Münster, 78462 Konstanz

Vernissage: 30.November 2019, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr; Sa/So/Feiertag 10-17 Uhr; Mo sowie 24./25./31.12.+1.1. geschlossen

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3. Dezember 2019 Freiburg i.Br. Kalenderexport

Potenzialanalyse für Dachausbau und Dachaufstockung

Innenentwicklung und Nachverdichtung sind ein wichtiger Baustein zur Schaffung von Wohnraum. Welchen Stellenwert Dachausbau und Dachaufstockung dabei einnehmen können, wird kontrovers diskutiert. Es existieren deutschlandweite Studien, die große Wohnraumpotenziale im Dachraum der Städte sehen.
 
Aktuell lässt die Stadt Freiburg eine Potenzialanalyse für Dachausbau und Dachaufstockung erarbeiten. Dabei soll ermittelt werden, wie viele Wohnungen so entstehen könnten. Die Möglichkeiten und Herausforderungen von Dachausbauten und -aufstockungen werden spezifisch für die Stadt Freiburg in Fallbeispielen untersucht. Faktoren wie die Eigentümerstruktur, die baurechtlichen Möglichkeiten, die Kosten und das Stadtbild werden für beispielhafte Gebäude betrachtet. 

Dabei geht es in erster Linie darum, zusätzliche Wohnungen zu schaffen, statt nur mehr Wohnfläche für die bestehenden Wohnungen im Haus. Die Studie soll die Frage beantworten, wie viele neue Wohnungen, vor allem preiswerte Mietwohnungen durch Dachausbauten und -aufstockungen kurz-, mittel- und langfristig in Freiburg realisierbar sind, und wie groß der Beitrag dieser Form der Nachverdichtung zur Entspannung des Wohnungsmarktes sein kann.

Die Potenzialanalyse für Dachausbau und Dachaufstockung wird gefördert durch das Programm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung 2018“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Am 03.12.2019 findet ab 19:00 Uhr im Bürgerhaus Seepark eine öffentliche Infoveranstaltung zur Potenzialanalyse statt, in der wesentliche Ergebnisse der Studie vorgestellt werden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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6. Dezember 2019 Stuttgart Kalenderexport

Tatort Wohnen - quartiersbezogen, kooperativ und fair

Tatort Wohnen – Wohnen ist die neue soziale Frage und wird überall heiß diskutiert. Schauplatz sind sowohl die Städte mit ihren unterschiedlichen Quartieren als auch der ländliche Raum. Beide dürfen nicht  gegeneinander ausgespielt werden.

Letztendlich steht im Vordergrund, dass der gesamte Prozess akteurs- und handlungsfeldübergreifend gesteuert wird und Förderprogramme passgenau wirken. Es soll kostengünstig, klimaneutral, innovativ und sozial gerecht gebaut werden, dabei möglichst wenig Fläche verbraucht werden, dennoch Wohnraum mit einer geringen Dichte entstehen und auf breite Akzeptanz stoßen. Zielkonflikte bleiben nicht aus – Opfer müssen gebracht werden.

Die Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg e. V. richtet sich an alle, die Lust an einer praxisnahen Diskussion haben, an Akteure aus Verwaltung, Politik, Interessensvertretungen und der Wohnungswirtschaft, Bewohnende aus den Quartieren, Freie Träger, Studierende und Interessierte.

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6. Dezember 2019 Stuttgart Kalenderexport

TATORT WOHNEN – quartiersbezogen, kooperativ und fair

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit in Baden-Württemberg e.V. lädt zur nächsten Jahrestagung am 6. Dezember 2019 nach Stuttgart ein. Die Tagung im Hospitalhof steht unter dem Titel: „TATORT WOHNEN – quartiersbezogen, kooperativ und fair“.

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07.10.-08.12.2019 Stuttgart Kalenderexport

Stuttgart – Paris | Urbane Bewegungsräume

Unter dem Motto „Stuttgart bewegt sich“ wurde im Frühjahr 2019 der Masterplan „Urbane Bewegungsräume“ für eine bewegungsfreundliche und gesundheitsfördernde Gestaltung des öffentlichen Stadtraums in die Wege geleitet. Im Oktober werden die Ergebnisse vorgestellt. Parallel dazu haben sich Studierende der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart in einem Workshop unter der Leitung der französischen Architekten NP2F mit der Wechselwirkung des Phänomens Sport auf die Stadt und den öffentlichen Raum auseinandergesetzt.

Die Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung gezeigt, für die in großformatigen Zeichnungen typische Stuttgarter Situationen erfasst und spezifischen Situationen aus Paris gegenübergestellt wurden. Die Ausstellung ist in der Architekturgalerie am Weißenhof zu sehen.

Ausstellungszeitraum: 17. Oktober - 8. Dezember 2019
Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 17-18 Uhr, Samstag-Sonntag 12-18 Uhr

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9. Dezember 2019 Stuttgart Kalenderexport

56. BDA Wechselgespräch: Tatort – Bauen und Politik

„…Heute gebaute Häuser werden in den nächsten Dekaden wesentlich unser gemeinsames Leben mitbestimmen. Ihre Qualität wird darüber mitentscheiden, ob ein gerechtes und soziales Leben in unseren Städten und Regionen gelingt, in welchem Maße der fortschreitende Klimawandel eingedämmt wird, ob Menschen ihren Lebensort wertschätzen und ob der Zusammenhalt in der Gesellschaft gestärkt wird. Um diese Debatte zu führen, ist Architektur mit ihrer gesellschaftspolitischen Gestaltungskraft deutlich wirksamer zu positionieren. Architektur politisch zu denken, heißt, zu erkunden, was sie zur Lösung unserer Zukunftsfragen beitragen kann. …“ (Aus: Politische Grundpositionen des Bundes Deutscher Architekten BDA zu Stadt, Land und Architektur vom 15. Juni 2018)

Diskussion mit:

  • Gunther Adler, Die Autobahn GmbH des Bundes  (ehem. Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat), Berlin
  • Heiner Farwick, Präsident des BDA Bundesverbandes a. D., Ahaus
  • MDgt Kai Fischer, Ministerium der Finanzen Baden-Württemberg
  • Moderation: Boris Schade-Bünsow, Chefredakteur Bauwelt

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13. Dezember 2019 Pforzheim Kalenderexport

Erfahrungsaustausch Gestaltungsbeirat

Kommunale Gestaltungsbeiräte sollen dazu beitragen, zukunftsweisende, funktionale und ästhetische Antworten auf die planerischen und baulichen Anforderungen der Kommunen zu finden. Ziel ist dabei auch, einen lokalen Dialogprozess über Baukultur zu initiieren, der zusätzliche Entwicklungsimpulse geben und somit einen Mehrwert für die Kommune, ihre Entscheidungsträger und die Bürgerschaft generieren kann. Der Gestaltungsbeirat ist jedoch ein informelles Beratungsgremium. Seine Empfehlungen können nur dann eine Wirkung erzielen, wenn sie durch die am Planen und Bauen Beteiligten akzeptiert und umgesetzt werden.

Eine wesentliche Frage ist deshalb, wie Strategien zur Einrichtung eines wirksamen und effektiven Gestaltungsbeirats aussehen können. Ein wichtiger Aspekt ist auch, die in den Beratungsgremien
tätigen Expertinnen und Experten für die dazu notwendige Vermittlungsarbeit zu schulen. Wie kann das aussehen?

Der erste landesweite Erfahrungsaustausch Gestaltungsbeirat in Baden-Württemberg möchte alle an einen Tisch bringen, die für die Entwicklung von Städten und Kommunen verantwortlich sind: Vertreterinnen und Vertreter der Geschäftsstellen von Gestaltungsbeiräten sowie der interessierten Städte und Gemeinden, Mitglieder der vorhandenen Gestaltungsbeiräte sowie (Landschafts-)Architektinnen und (Landschafts-)Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner, die in einem solchen Gremium tätig werden wollen.

Programm und Anmeldung

15.11.2019-24.01.2020 Stuttgart Kalenderexport

Zweiter Blick – Ein halbes Jahrhundert Hugo-Häring-Landespreise

Vor 50 Jahren verlieh der Bund Deutscher Architekten BDA Baden-Württemberg zum ersten Mal den renommierten Hugo-Häring-Preis. Er wird in einem zweistufigen Auszeichnungsverfahren an Architekt und Bauherr für das gemeinsame Werk verliehen. Der BDA Baden-Württemberg nimmt das Jubiläum zum Anlass, in einer Wanderausstellung 38 der insgesamt über hundert Hugo-Häring-Landespreise seit 1969 noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Ausstellung spürt konzeptionell, anhand der vergleichenden Fotografien von Wilfried Dechau und der Würdigungen von 14 renommierten Architekturkritikerinnen und -kritikern, der Substanz der ausgezeichneten Werke über die Jahre hinweg nach.

Ausstellungsort: Wechselraum

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-13 und 15-18 Uhr: Sa, So, Feiertage, Weihnachtsferien (21.12.2019-06.01.2020) geschlossen

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bis 30. Januar 2020 bundesweit Kalenderexport

Auslobung Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung

Das Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V. lobt zum 8. Mal den Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung aus. Mit der Preisverleihung zeichnet der Verein herausragende Maßnahmen aus Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau aus. Sie dienen der Entwicklung der historischen Stadt: Sie entwickeln die prägende Stadtsubstanz weiter, gewährleisten eine zeitgemäße Nutzung und wahren den Stadtcharakter. Damit schreiben sie die Stadtidentität fort, die den gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und sozial formenden städtischen Lebensraum bildet.

Der Wettbewerb ist international offen für öffentliche wie private Bauherren und Planer, für städtische Einzelobjekte oder Ergebnisse städtebaulicher Planungen. Ausgenommen sind architektonische Leistungen ohne städtebaulichen Kontext sowie ausschließlich restauratorische Sanierungsmaßnahmen. Die Einreichungsfrist ist der 30. Januar 2020.

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