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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

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Termine

30.11.2019-19.01.2020 Konstanz Kalenderexport

KonstanzKreuzlingen (un)beachtet – Stadtlandschaften auf den zweiten Blick

Entdecken Sie Kreuzlingen und Konstanz aus ungewohnter Perspektive. Die Fotoausstellung eröffnet einen neuen Blick auf Alltagsorte. Orte, denen wir in unserem täglichen Leben allenfalls flüchtige Beachtung schenken - auf dem Weg von einer Stadt in die andere, zur Arbeit oder zum Supermarkt.

In den Aufnahmen des Fotografen Lukas Ondreka werden diese Durchgangsorte dem alltäglichen Wahrnehmungszusammenhang entrissen und als Stadtlandschaften inszeniert. Das Unbeachtete findet Beachtung. Das Unscheinbare und Zufällige, das Schöne und Hässliche rücken in den Mittelpunkt des Interesses.

Die Betrachter werden durch die Ausstellung eingeladen, ihre Erfahrungen und Assoziationen mit Alltagsorten und deren Beurteilung zu hinterfragen und sich mit eigenen Bildern zu beteiligen. Denn eine Stadt ist mehr als ihre Sehenswürdigkeiten. Sie ist immer auch Lebensraum und es lohnt sich, über dessen Gestaltung nachzudenken und zu streiten.

Ausstellungsort: Turm zur Katz, Kulturzentrum am Münster, 78462 Konstanz

Vernissage: 30.November 2019, 18 Uhr

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr; Sa/So/Feiertag 10-17 Uhr; Mo sowie 24./25./31.12.+1.1. geschlossen

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12.12.2019, 19–20.30 Uhr Pforzheim Kalenderexport

Gesprächsabend „4 Zimmer, Küche, Bad, Balkon“ in der Reihe „What if – was wäre wenn ...“

Gesprächsabend mit den Gestaltungsbeiräten Pforzheims am Donnerstag, 12.12.2019, 19–20.30 Uhr
im »Haus der Jugend«, Westliche Karl-Friedrich-Straße 77, 75172 Pforzheim

Die Gesellschaft ändert sich. Vielfältige Lebenskonzepte und damit verbundene Wohnbedürfnisse stellen neue Anforderungen an Wohngebäude. Das Familienmodell mit Mutter, Vater und zwei Kindern ist ein Lebensstil, den es zunehmend weniger gibt – oder nur auf Zeit. Single-, Patchwork-, gemeinschaftliches oder temporäres Wohnen sind Trends für neue Arten zu Wohnen und zu leben. Gefragt sind deshalb Gebäude, die flexibel und anpassungsfähig sind. Gebäude, die Antworten geben auf Herausforderungen des Klimawandels, der Bau- und Wohnkosten sowie des sozialen Miteinanders. Selbstbestimmt Wohnen und Leben so lange es geht – hier sind neue Quartierskonzepte gefragt.
Wie müssen Raumkonzepte in Zukunft aussehen – jenseits der konventionellen 4ZKBB-Wohnung? Wie sieht das Leben in urbanen Quartieren der Zukunft aus? Welches Bild haben wir von einem selbstbestimmten Wohnen in jedem Alter? Welche Rolle haben Architekten und Planer, diese Architekturen zu entwerfen und Stadt weiter zu bauen? Und wie können Politiker, Grundstückseigentümer und andere Akteure den Wohnungsmarkt mit gestalten?

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13. Dezember 2019 Pforzheim Kalenderexport

Erfahrungsaustausch Gestaltungsbeirat

Kommunale Gestaltungsbeiräte sollen dazu beitragen, zukunftsweisende, funktionale und ästhetische Antworten auf die planerischen und baulichen Anforderungen der Kommunen zu finden. Ziel ist dabei auch, einen lokalen Dialogprozess über Baukultur zu initiieren, der zusätzliche Entwicklungsimpulse geben und somit einen Mehrwert für die Kommune, ihre Entscheidungsträger und die Bürgerschaft generieren kann. Der Gestaltungsbeirat ist jedoch ein informelles Beratungsgremium. Seine Empfehlungen können nur dann eine Wirkung erzielen, wenn sie durch die am Planen und Bauen Beteiligten akzeptiert und umgesetzt werden.

Eine wesentliche Frage ist deshalb, wie Strategien zur Einrichtung eines wirksamen und effektiven Gestaltungsbeirats aussehen können. Ein wichtiger Aspekt ist auch, die in den Beratungsgremien
tätigen Expertinnen und Experten für die dazu notwendige Vermittlungsarbeit zu schulen. Wie kann das aussehen?

Der erste landesweite Erfahrungsaustausch Gestaltungsbeirat in Baden-Württemberg möchte alle an einen Tisch bringen, die für die Entwicklung von Städten und Kommunen verantwortlich sind: Vertreterinnen und Vertreter der Geschäftsstellen von Gestaltungsbeiräten sowie der interessierten Städte und Gemeinden, Mitglieder der vorhandenen Gestaltungsbeiräte sowie (Landschafts-)Architektinnen und (Landschafts-)Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner, die in einem solchen Gremium tätig werden wollen.

Programm und Anmeldung

15.11.2019-24.01.2020 Stuttgart Kalenderexport

Zweiter Blick – Ein halbes Jahrhundert Hugo-Häring-Landespreise

Vor 50 Jahren verlieh der Bund Deutscher Architekten BDA Baden-Württemberg zum ersten Mal den renommierten Hugo-Häring-Preis. Er wird in einem zweistufigen Auszeichnungsverfahren an Architekt und Bauherr für das gemeinsame Werk verliehen. Der BDA Baden-Württemberg nimmt das Jubiläum zum Anlass, in einer Wanderausstellung 38 der insgesamt über hundert Hugo-Häring-Landespreise seit 1969 noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Ausstellung spürt konzeptionell, anhand der vergleichenden Fotografien von Wilfried Dechau und der Würdigungen von 14 renommierten Architekturkritikerinnen und -kritikern, der Substanz der ausgezeichneten Werke über die Jahre hinweg nach.

Ausstellungsort: Wechselraum

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-13 und 15-18 Uhr: Sa, So, Feiertage, Weihnachtsferien (21.12.2019-06.01.2020) geschlossen

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bis 30. Januar 2020 bundesweit Kalenderexport

Auslobung Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung

Das Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V. lobt zum 8. Mal den Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung aus. Mit der Preisverleihung zeichnet der Verein herausragende Maßnahmen aus Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau aus. Sie dienen der Entwicklung der historischen Stadt: Sie entwickeln die prägende Stadtsubstanz weiter, gewährleisten eine zeitgemäße Nutzung und wahren den Stadtcharakter. Damit schreiben sie die Stadtidentität fort, die den gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und sozial formenden städtischen Lebensraum bildet.

Der Wettbewerb ist international offen für öffentliche wie private Bauherren und Planer, für städtische Einzelobjekte oder Ergebnisse städtebaulicher Planungen. Ausgenommen sind architektonische Leistungen ohne städtebaulichen Kontext sowie ausschließlich restauratorische Sanierungsmaßnahmen. Die Einreichungsfrist ist der 30. Januar 2020.

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23.–24. Juni Potsdam Kalenderexport

Konvent der Baukultur 2020

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2020 am 23. und 24. Juni auf das Areal Schiffbauergasse in Potsdam ein. Die Veranstaltung startet mit dem Basislager der Baukultur: In fünf offenen Arbeitsgruppen zu Baukulturthemen wie Bildung oder Innenentwicklung besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch. Am folgenden Tag des Konvents präsentiert die Stiftung erstmals den Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“.

Die in 2020 neu berufenen Mitglieder des Konvents kommen hier zusammen. Die mehr als 200 Persönlichkeiten zeichnen sich durch ihr außerordentliches Engagement für die Baukultur aus. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Im Rahmen des Konvents der Baukultur wählen die Mitglieder Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur.

Ein Abendempfang in der Schinkelhalle sowie ein kulturelles Programm runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab. Der Konvent der Baukultur tagt öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Baukulturschaffenden aus ganz Deutschland auszutauschen.

 

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