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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden zahlreiche Veranstaltungen auch kurzfristig abgesagt oder verschoben. Wir bitten Sie daher, sich vor Besuch einer Veranstaltung selbst zu informieren ob diese stattfindet.

Termine

28. Oktober - 08. Dezember 2020 online Kalenderexport

Herbst-Konferenz 2020 der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"

In der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erprobten bundesweit 30 Verbundvorhaben seit 2016 neue Wege einer nachhaltigen und demografiefesten Entwicklung von Städten und Regionen. In neuen Kooperationen von Kommunen mit Wissenschaft, Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Bürger*innen suchten sie nach innovativen Lösungen, wie die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland gestaltet werden können.

Die Herbst-Konferenz 2020 wird unter dem Motto „Was macht Kommunen innovativ?“ als Online-Veranstaltungsreihe (wöchentlich vom 28. Oktober bis 08. Dezember 2020) durchgeführt. Die große Auftaktveranstaltung findet am 28. Oktober 2020 statt.

Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier.

Die Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen der Herbst-Konferenz ist online auf der Webseite zur Fördermaßnahme bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn unter www.kommunen-innovativ.de/anmeldung möglich.

ab dem 01. August 2020 bundesweit Kalenderexport

Zusätzliches Konjunkturprogramm für Klimaschutz in Kommunen startet im August

Im Zuge des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung stellt das Bundesumweltministerium den Kommunen zusätzlich 100 Millionen Euro für Klimaschutz zur Verfügung. Diese können zum Beispiel für die Förderung des Radverkehrs und kommunale Klimaschutz-Modellprojekte beantragt werden. Für finanzschwache Kommunen ist unter bestimmten Bedingungen eine Vollfinanzierung ihrer Klimaschutzmaßnahmen möglich. Zudem wird der Kreis der Kommunen, die Gelder beantragen können, erweitert. Die zusätzlichen Fördergelder können ab dem 01. August 2020 abgerufen werden.

Änderungen an drei kommunalen Förderprogrammen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) wurden beschlossen:

  • In der Kommunalrichtlinie werden die Förderquoten um jeweils zehn Prozentpunkte in allen Förderschwerpunkten erhöht.
  • Die Förderquote im Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ erhöht sich von 75 Prozent auf bis zu 80 Prozent.
  • Im Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ ändert sich die Förderquote von 70 Prozent auf bis zu 80 Prozent.

Hiervon profitieren bspw. Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine, kulturelle Einrichtungen oder Hochschulen. Der Mindesteigenanteil, den die Antragsteller selbst finanzieren müssen, wird in den genannten Förderprogrammen zeitweise abgesenkt.

Finanzschwache Kommunen werden bis Ende 2021 von der Pflicht, einen Eigenanteil zu leisten, befreit. Für bestimmte Ausgaben, die zuwendungsfähig sind, können sie zudem eine Finanzierung von bis zu 100 Prozent erhalten. Die Definition zu finanzschwachen Kommunen ist dahingehend erweitert worden, dass auch diejenigen Kommunen profitieren, die erst kürzlich in eine finanzielle Notlage geraten sind. Als finanzschwach gelten demnach künftig alle Kommunen, die an einem landesrechtlichen Hilfs- oder Haushaltssicherungsprogramm teilnehmen, oder denen die Finanzschwäche durch die Kommunalaufsicht bescheinigt wird.

Die verbesserten Förderbedingungen gelten für ab dem 01. August 2020 eingehende Anträge bzw. Projektskizzen. Anträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie können ganzjährig gestellt werden. Die Auswahlverfahren in den Förderaufrufen „Klimaschutz durch Radverkehr“ und „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sind wettbewerblich ausgestaltet und zweistufig. Projektskizzen können Antragsteller im Herbst (01. September bis 31. Oktober) und im Frühjahr (01. März bis 30. April) einreichen.

Weitere Informationen:

Fragen zur Antragstellung nimmt der Projektträger Jülich (PtJ) per Telefon unter 030 20199 577 oder per E-Mail an: ptj-ksi@fz-juelich.de entgegen. Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des BMU kostenlose Beratung an, telefonisch unter 030 39001-170 oder per E-Mail an: skkk@klimaschutz.de

10.12.2020, 19.00 – 20.00 Uhr Online Kalenderexport

Online Vortrag „Infrastrukturen als Landschaft denken, gestalten, entwickeln“

Öffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen.

Die Vortragsreihe „Internationale Landschaftsarchitektur“ vom bdla Hessen in Kooperation mit dem DAM ermöglicht den Einblick in Projekte international tätiger Landschaftsarchitekt*innen, die von ihren Arbeitserfahrungen in einer global vernetzten, im Klimawandel begriffenen Welt und von den Antworten berichten, die eine gestalterische Disziplin auf gesellschaftliche Veränderungen geben kann.

Am 10.12.2020 von 19.00 - 20.00 Uhr findet der Vortrag mit dem Titel „Von der Retrospektive zur Perspektive – Klimawandel als Impulsbringer“ von Prof. Antje Stokman (HafenCity Universität Hamburg HCU) online statt.

Weitere Informationen

Programm als PDF

Weitere Informationen und den Link zur Teilnahme finden Sie rechtzeitig unter www.dam-online.de und www.bdla.de/landesverbaende/hessen

bis zum 31. Dezember 2020 bundesweit Kalenderexport

Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte 2020

Anträge künftig ganzjährig möglich / Förderung für Radverkehrsprojekte schon ab 5.000 Euro

Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Neben der ganzjährigen Antragstellung wurde der Mindestzuwendungsbetrag für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs von je 10.000 Euro auf 5.000 Euro abgesenkt. Damit soll es insbesondere kleinen Gemeinden erleichtert werden, Radverkehrsprojekte umzusetzen. Ferner haben Antragsteller künftig die Möglichkeit im Rahmen der Fokusberatung neben Maßnahmen, die über die Kommunalrichtlinie gefördert werden, auch andere wirkungsvolle Instrumente zur Reduzierung von Treibhausgasen einzusetzen. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen, die grundsätzlich über Bundes- oder Landesprogramme förderfähig sind.

Anträge können ab dem 1. Januar 2020 beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt werden. Bei Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich direkt an den PtJ per Telefon unter 030 20199 577 oder per E-Mail an: ptj-ksi@fz-juelich.de.

Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums kostenlose Beratung an (telefonisch: unter 030 39001-170 oder per E-Mail: skkk@klimaschutz.de).

Weitere Informationen

30. April bis 6. Juni 2021 Weil am Rhein Kalenderexport

IBA Basel Expo - Gemeinsam über Grenzen wachsen

Die Inhalte der IBA Basel Expo sind heute aktueller denn je. Wie gross die Herausforderung sein kann, eine im Alltag fast unsichtbare Grenze im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz während einer Pandemie zu passieren, entspricht dem Alltag einer koordinierten länderübergreifenden Raumplanung.

Die IBA Basel Expo mit dem Titel «Gemeinsam Grenzen überschreiten» zeigt, wie durch innovative Wege, über Grenzen hinweg, neue Lebensräume für die Bevölkerung geschaffen werden. Die entstandenen Projekte werden erlebbar, Prozesse und Akteure sichtbar. 

Aufgrund der Covid-19-Pandemie konnte die IBA Basel Expo nicht wie vorgesehen am 27. Juni 2020 beginnen, sondern wird auf den kommenden Frühling verschoben. Das neue Zeitfenster lautet 30. April bis 6. Juni 2021. Eine erste grenzüberschreitende IBA abzuschliessen ohne tatsächlich die Grenzen passieren zu können, war für den IBA Präsidenten und Regierungsrat Hans-Peter Wessels und die Geschäftsführerin Monica Linder-Guarnaccia undenkbar. Der politische Lenkungsausschuss der IBA Basel folgte der Empfehlung aufgrund der aktuellen Entwicklungen um das Coronavirus und die damit verbundenen behördlichen Regelungen, die IBA Schlusspräsentation um ein Jahr zu verschieben.

Ort: Dome, Vitra Campus, Charles-Eames-Straße 2, 79576 Weil am Rhein

Weitere Infos zur IBA Basel Expo finden Sie hier oder auf der Homepage der IBA Basel Expo.

18./19. Mai 2021 Potsdam Kalenderexport

Konvent der Baukultur 2020

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2020 am 18. und 19. Mai 2021 auf das Areal Schiffbauergasse in Potsdam ein. Die Versammlung der Konventsberufenen steht allen Interessierten offen und bietet die Möglichkeit, sich mit Baukulturschaffenden aus ganz Deutschland auszutauschen. Am ersten Tag findet das Basislager der Baukultur statt: In fünf Arbeitsgruppen wird zu Baukulturthemen wie Bildung oder Innenentwicklung diskutiert. Am zweiten Tag präsentiert die Stiftung den neuen Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“, und die nichtöffentlichen Wahlen wird der Stiftungsrat und -beirat neu gewählt.

Die Mitglieder des Konvents werden neu berufen und kommen erstmals hier zusammen. Die mehr als 200 Persönlichkeiten zeichnen sich durch ihr außerordentliches Engagement für die Baukultur aus. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Im Rahmen des Konvents der Baukultur wählen die Mitglieder Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur.

Ein Abendempfang in der Schinkelhalle sowie ein kulturelles Programm runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.

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