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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Termine

28.05.-10.06.2019 Schwäbisch Gmünd Kalenderexport

Triple Wood auf der Remstal Gartenschau 2019: Ausstellung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ist Lead Partner des EU-Projektes Triple Wood, das sich die Förderung einer nachhaltigen Holzbaukultur im Alpenraum zum Ziel gesetzt hat. Die Ausstellung zum Projekt wird vom 28. Mai bis zum 10. Juni 2019 während der Remstal Gartenschau in Schwäbisch Gmünd gezeigt. Am 29. Mai 2019 werden zusätzlich auch Seminare zum Thema Holzbau sowie Fachvorträge und Projektvorstellungen angeboten.

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28. Mai 2019 Stuttgart Kalenderexport

Schwerpunkt Stadtentwicklung: Stadtentwicklung – Projekte und Perspektiven

15 Jahre nach dem Start des „Stadtentwicklungskonzeptes Stuttgart“, 12 Jahre nach der Verabschiedung der „Leipzig-Charta“ zur Europäischen Stadt und vor dem Hintergrund des aktuellen Prozesses der IBA 2027 StadtRegion Stuttgart muss es darum gehen, Stuttgart weiterzudenken. Vertreterinnen und Vertreter von Fachverbänden, Hochschulen, Bürgerinitiativen und Vereinen rufen deshalb zu einem „Informellen Stadtentwicklungsdialog“ ISD auf. Unter Federführung der Architektenkammer Baden-Württemberg finden im Frühjahr 2019 dazu vier öffentliche Veranstaltungen statt.

Thema am 26. März 2019: Stadtentwicklung – Projekte und Perspektiven

In der jährlich wiederkehrenden Veranstaltung berichtet Baubürgermeister Peter Pätzold über Perspektiven der Stadtentwicklung und aktuelle Projekte.

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29. Mai 2019 Schwäbisch Gmünd Kalenderexport

Triple Wood auf der Remstal Gartenschau 2019: Seminare, Vernissage und Fachvorträge

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ist Lead Partner des EU-Projektes Triple Wood, das sich die Förderung einer nachhaltigen Holzbaukultur im Alpenraum zum Ziel gesetzt hat. Im Rahmen der Ausstellung zum Projekt sind am 29. Mai 2019 weitere Programmpunkte geboten:

  • 10:15-12:30 Uhr: Seminare „Bauen mit Holz“ für Einsteiger und Fortgeschrittene.
  • 13:30 Uhr: Vernissage der Ausstellung mit offizieller Begrüßung
  • 15:00-18:00 Uhr: Projektvorstellungen zu Holzbauprojekten im Rems-Murr-Kreis (und darüber hinaus) durch die Architekten.

Die Teilnahme an allen Programmpunkten ist kostenfrei, aber nur gegen Anmeldung möglich. Die Tagung berechtigt zugleich zum Eintritt in das Gartenschaugelände in Schwäbisch Gmünd am selben Tag.

Weitere Informationen und Anmeldung

bis zum 7. Juni 2019 bundesweit Kalenderexport

Wettbewerb zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Architektur zeichnet herausragende und beispielhafte architektonische Leistungen aus, deren Qualität sich über die Nachhaltigkeit hinaus insbesondere in einem hohen ästhetischen Anspruch sowie in innovativen Lösungsansätzen zeigt. Der Preis wird in Partnerschaft mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. am 22. November 2019 in Düsseldorf vergeben und durch den Bund Deutscher Architekten, die Bundesarchitektenkammer und die Bundesstiftung Baukultur unterstützt.

Ab sofort können sich Bauherren, Architekten und Nutzer fertig gestellter Gebäude in Deutschland wieder mit ihren Projekten bewerben. Dabei kann es sich sowohl um Neubauten als auch um Bestandsbauten oder Umbaumaßnahmen handeln. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine personenbezogene Nutzung. Eine Nachhaltigkeitszertifizierung ist keine Bedingung.

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bis 7. Juni 2019 landesweit Kalenderexport

Wein & Architektur im Weinsüden

Wein und Architektur bzw. Wein und Design gehen oftmals Hand in Hand. Wer Weinkultur genießen möchte, legt auch Wert auf ein ansprechendes Ambiente. Auch in Baden-Württemberg gibt es viele Beispiele für diese besondere Kombination. Dabei finden sich neben Weingütern und Kellereien auch Aussichtspunkte in den Weinbergen, besonders gestaltete Weinwanderwege, Weinbaumuseen, Vinotheken, Verkostungsräume etc.

Das Tourismusnetzwerk Baden-Württemberg sucht in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Baden-Württemberg Objekte, die innerhalb der letzten zehn Jahre fertiggestellt wurden, auch für den Touristen sichtbar und erlebbar sind, sich mit dem Thema regionaler Wein(bau) auseinandersetzen und die Kriterien für „Wein und Architektur im Weinsüden“ erfüllen. Bewerbungen können durch den Architekten/Planer oder Bauherren eingereicht werden.

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3. Juli 2019 Bad Wurzach Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in Bad Wurzach (Landkreis Ravensburg), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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23. Juli 2019 Urbach Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in Urbach (Rems-Murr-Kreis), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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3.-4. September 2019 Ettersburg Kalenderexport

Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.

Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert.

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14. Oktober 2019 St. Märgen Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in St. Märgen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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Bewerbungsfrist läuft landesweit Kalenderexport

Förderprogramm Klimopass

Der Klimawandel ist Realität und auch in Baden-Württemberg angekommen. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in nahezu alle Bereiche des menschlichen Handelns aus. Das Förderprogramm KLIMOPASS soll einen wichtigen Impuls zur Umsetzung der Anpassungsstrategie des Landes geben. Ziel der Förderung ist es, insbesondere Kommunen, aber auch kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg beim Einstieg in die Anpassung an den Klimawandel und bei der Umsetzung konkreter Anpassungsmaßnahmen zu unterstützen.

3 Förderschwerpunkte:

  • Beratung und Informationsveranstaltungen
  • Klimaanalysen, Verwundbarkeitsuntersuchungen, Erarbeitung von Planungsinstrumenten und Anpassungskonzepten
  • Umsetzung erster Anpassungsmaßnahmen (z.B. Begrünung von kommunalen Kindergärten, Installation öffentlich zugänglicher Trinkwasserspender in stadtklimatischen Hotspoträumen)

Für den Förderzeitraum 2018 und 2019 stehen insgesamt rund zwei Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Die Antragsstellung ist ab dem 15. März 2018 bis einschließlich 30. November 2019 möglich.

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