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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Termine

28. März 2019 Stuttgart Kalenderexport

Netzwerkkonferenz Baukultur Baden-Württemberg

Bauten für Entwicklung, Produktion und Verwaltung, für Handwerksbetriebe, Kreative und Gründer, für neue Wohn-, Lebens- und Arbeitswelten – so unterschiedlich sich die Herausforderungen auch darstellen, adäquate baulich-räumliche Bedingungen sind von fundamentaler Bedeutung für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung und die Attraktivität von Wohn- und Wirtschaftsstandorten.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg lädt gemeinsam mit dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart zur Netzwerkkonferenz Baukultur Baden-Württemberg „Unternehmen Baukultur“ am 28. März 2019 ein, das Strategien und Beispiele für Bauprojekte und -vorhaben der Wirtschaft in den Fokus nimmt. In fünf Themenforen werden bemerkenswerte Projekte vorgestellt und praxisbezogen diskutiert.

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23./24. März 2019 Stuttgart Kalenderexport

Weissenhofmuseum in der Langen Nacht der Museen

Die Weissenhofsiedlung entstand 1927 als Musterausstellung zum Thema Modernes Bauen und Wohnen und gilt als Meilenstein der Architekturmoderne.17 internationale Architekturgrößen entwarfen unter der Leitung von Ludwig Mies van der Rohe Reihen-, Ein- und Mehrfamilienhäuser. Kubische Baukörper, Flachdächer und Fensterbänder prägen das moderne Erscheinungsbild. Das Doppelhaus von Le Corbusier ist ein begehbares Museum und wurde 2016 auf die Liste des Weltkulturerbes der Unesco aufgenommen. In der einen Doppelhaushälfte ist die Geschichte der Siedlung ausgestellt, in der anderen Hälfte wurden Raumaufteilung, Farbgebung und Einrichtung im urspru?nglichen Zustand wiederhergestellt. Hier können Besucher Le Corbusiers außergewöhnliches Konzept eines wandelbaren Wohnraums hautnah erleben.

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26. März 2019 Stuttgart Kalenderexport

Schwerpunkt Stadtentwicklung: Ach wie schön ist Stuttgart

15 Jahre nach dem Start des „Stadtentwicklungskonzeptes Stuttgart“, 12 Jahre nach der Verabschiedung der „Leipzig-Charta“ zur Europäischen Stadt und vor dem Hintergrund des aktuellen Prozesses der IBA 2027 StadtRegion Stuttgart muss es darum gehen, Stuttgart weiterzudenken. Vertreterinnen und Vertreter von Fachverbänden, Hochschulen, Bürgerinitiativen und Vereinen rufen deshalb zu einem „Informellen Stadtentwicklungsdialog“ ISD auf. Unter Federführung der Architektenkammer Baden-Württemberg finden im Frühjahr 2019 dazu vier öffentliche Veranstaltungen statt.

Thema am 26. März 2019: Ach wie schön ist Stuttgart

  • Anna Bernegg, Urban Catalyst Studio, Berlin
  • Oliver Seidel, Cityförster, Hannover
  • Elke aus dem Moore, Akademie Schloss Solitude

Zwei junge Planende stellen aktuelle Stadtentwicklungsprojekte vor. Elke aus dem Moore berichtet über ihre Erkenntnisse aus jahrelangem weltweitem Kulturaustausch. Alle Interessierten sind eingeladen, bei Suppe und Wein auch ihre Vorstellungen in die Diskussion mit einzubringen.

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Auftakt im November 2018 europaweit Kalenderexport

Wettbewerb Europan 15 - produktive städte 2

Europaweiter Ideenwettbewerb für Städtebau und Architektur

Europan ist ein europäisches Kooperationsprojekt, das 1988 von neun europäischen Ländern – Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Österreich, der Schweiz und Spanien ins Leben gerufen wurde. Seit 1988 hat sich der Wettbewerb zu einem der weltweit größten Think-Tanks im Bereich Architektur und Städtebau entwickelt. Bis heute haben sich 25 Länder und weit über 600 Städte und Kommunen an den Wettbewerbsverfahren beteiligt.

Europan unterstützt Städte, Kommunen und Investoren bei ihrer Suche nach innovativen Ansätzen und bietet eine internationale Plattform für Experiment und Wissenstransfer.

Wettbewerbsstart März 2019  
Deutsche Auftaktveranstaltung März 2019  
Rückfragenkolloquien März/April 2019  

Europan website

Broschüre E 15

9. April 2019 Freiburg i. Br. Kalenderexport

Vision Nachhaltiges Bauen: Alternative Wohnformen

Die Debatte über das nachhaltige Bauen geht weiter voran und unter dem wachsenden Druck des Klimawandels auf der einen und des Bevölkerungswachstums in den Ballungsräumen auf der anderen Seite entwickeln sich neue Überlegungen und Ansatzpunkte. Im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und kostengünstigem Wohnungsbau wird die Diskussion um das nachhaltige Bauen dabei immer hitziger. Die Vortragsreihe der Kammergruppe Freiburg der Architektenkammer Baden-Württemberg und der Stadt Freiburg will zu einem sachlichen Austausch der Argumente beitragen und den Handlungsspielraum in unterschiedliche Richtungen ausloten.

Thema am 9. April 2019: Alternative Wohnformen (Referent_innen: Andreas Hofer, IBA Stuttgart; Helma Haselberger, Mietshäusersyndikat Freiburg)

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9. April 2019 Stuttgart Kalenderexport

Schwerpunkt Stadtentwicklung: Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl 2019

15 Jahre nach dem Start des „Stadtentwicklungskonzeptes Stuttgart“, 12 Jahre nach der Verabschiedung der „Leipzig-Charta“ zur Europäischen Stadt und vor dem Hintergrund des aktuellen Prozesses der IBA 2027 StadtRegion Stuttgart muss es darum gehen, Stuttgart weiterzudenken. Vertreterinnen und Vertreter von Fachverbänden, Hochschulen, Bürgerinitiativen und Vereinen rufen deshalb zu einem „Informellen Stadtentwicklungsdialog“ ISD auf. Unter Federführung der Architektenkammer Baden-Württemberg finden im Frühjahr 2019 dazu vier öffentliche Veranstaltungen statt.

Thema am 26. März 2019: Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl 2019

Vertreterinnen und Vertreter der Stuttgarter Gemeinderatsfraktionen stellen vor der Kommunalwahl 2019 ihre Visionen zur Entwicklungder Stadt vor.

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10. April 2019 Tübingen Kalenderexport

Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Baden-Württemberg: Neue Impulse durch die Holzbau-Offensive

Klimaschutz und die zügige Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sind elementare Herausforderungen unserer Zeit. Auch im Ländlichen Raum wird dringend zeitgemäßer und bezahlbarer Wohnraum benötigt. Das Land Baden-Württemberg geht hier mit der Holzbau-Offensive mit gutem Beispiel voran, um der Verantwortung für künftige Generationen gerecht zu werden.

Als der wichtigste nachwachsende und nach strengen Nachhaltigkeitskriterien produzierte Baustoff spielt Holz gerade beim Bauen eine große Rolle. Wesentliche Kriterien sind kurze Bauzeiten und flexible Grundrisse. Zudem bietet Holz vielfältige Möglichkeiten der innerörtlichen Nachverdichtung insbesondere durch kreative Lösungen zu Anbauten und Aufstockungen. Und vor allem: Holzbau speichert sofort und lange Zeit Kohlenstoff. Baden-Württemberg bietet mit seinen Wäldern und dem dort nachwachsenden, nachhaltig bewirtschafteten Rohstoff Holz als Waldland ideale Bedingungen für ein Holzbauland. Seine Holzbaubetriebe sind ein starker Motor für innovative Entwicklungen und impulsgebend für Europa. Das Interesse am modernen Holzbau in architektonisch attraktiven Ausprägungen hat beträchtlich zugenommen.

Die Impulse der Holzbau-Offensive für das Nachhaltige Bauen und Wohnen in Baden-Württemberg sind das Thema einer eintägigen Tagung im Schlosssaal Bühl in Tübingen, organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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bis zum 18.04.2019 bundesweit Kalenderexport

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden prämiert seit 2012 die Vorreiter kommunaler Nachhaltigkeit. Er wird in drei Größenkategorien (Groß-, Mittel- und Kleinstadt/ Gemeinde) vergeben und ist mit je 30.000 € zweckgebunden für Nachhaltigkeitsprojekte von der Allianz Umweltstiftung dotiert. Die Bearbeitung des Online-Fragebogens und ggf. Durchführung der Interviews vor Ort führen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Nachhaltigkeitsleistungen.

Mit dem Ziel einer starken Wirkung in die Kommunen hinein wird die Auszeichnung seit 2018 in den drei Siegerkommunen vor Ort vergeben. Für den Deutschen Nachhaltigkeitstag am 21. und 22. November 2019 erhalten alle Wettbewerbsteilnehmer je zwei Ehrenkarten und können sich so mit gleichgesinnten Kommunen vernetzen, inspirieren und inspirieren lassen. Zusätzlich prämiert in diesem Jahr der Sonderpreis Digitalisierung Akteure aller Sektoren, die digitale Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen anbieten.

Wettbewerbsbeiträge können bis zum 18. April 2019 eingereicht werden.

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26.01.-22.04.2019 Frankfurt am Main Kalenderexport

Ausstellung zum DAM Preis 2019

Im Jahr 2019 wird bereits zum dritten Mal der Preis des Deutschen Architekturmuseums (DAM ) vergeben. Die Ausstellung zum DAM Preis 2019 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von 100 zwischen Herbst 2016 und Frühjahr 2018 fertiggestellten Gebäuden die 22 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Zu entdecken gibt es die Vielfalt der Gegenwartsarchitektur in Deutschland: Es finden sich Bauten im ländlichen Raum ebenso wie in Kleinstädten und urbanen Ballungsräumen. Beispiele für den Geschosswohnungsbau werden vorgestellt, neue Bibliotheken als nichtkommerzielle innerstädtische Zentren, ein Museum und ein Opernhaus – aber auch technische Gebäude wie eine Streusalzlagerhalle. Prägnante Solitäre sind in der Auswahl, vor allem aber eine ganze Reihe an beeindruckenden Beispielen, wie eine konzeptionell durchdachte Sanierung und ein Weiterbauen am Bestand aussehen kann. Ebenso auffällig ist die hybride Konzeption etlicher Bauten, die von vorneherein dafür entwickelt wurden, mehrere Funktionen zu erfüllen.

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9. Mai 2019 Aglasterhausen Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in Aglasterhausen (Neckar-Odenwald-Kreis), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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14./15. Mai 2019 Köln Kalenderexport

Baukulturwerkstatt in Köln

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zur Baukulturwerkstatt nach Köln ein und widmet sich mit dem Fokus „Infrastruktur und Elemente“ dem zweiten von insgesamt drei Themenschwerpunkten zu öffentlichen Räumen.

Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen prägen unsere Landschaften und städtischen Räume, meistens nicht zum Vorteil. Dabei bergen sie eine Vielfalt an gestalterischen und technischen Optionen, von Möblierungselementen bis zu großen Infrastrukturen. Hierbei spielen nicht nur Form, Funktion und Erscheinung eine Rolle, sondern zuweilen auch ihre Botschaft. Die voranschreitende Digitalisierung und die notwendige Verlagerung von sektoraler Denkweise hin zur fachübergreifenden Zusammenarbeit eröffnet wachsende Möglichkeiten: Räume können dadurch neu strukturiert werden und Funktions- und Nutzungsmischungen steigern die Aktivität und Attraktivität eines Ortes.

Eine besondere Bedeutung in öffentlichen Räumen kommt der Gestaltung zu. Denn baukulturelle Qualitäten, sei es durch den Einsatz innovativer Techniken und Materialien, nutzungsfreundlichen Designs oder planerischer Leistungen, entfalten ihre Wirkung besonders in öffentlichen Räumen, die von der breiten Gesellschaft genutzt und getragen werden.

Nach einem Auftakt mit Besichtigungen und Empfang am 13. Mai, bietet der Werkstatttag am 14. Mai Impulsbeiträge zu konkreten Projekten und offene Diskussionsrunden an drei Werkstatttischen. Hier besteht die Möglichkeit zur Mitwirkung im Arbeitsprozess für alle Interessierten. Die daraus resultierenden Ergebnisse fließen in den nächsten Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“ ein.

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15./16. Mai 2019 Düsseldorf Kalenderexport

polis Convention 2019

Die polis Convention ist eine führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung. Einmal im Jahr treffen sich in Düsseldorf an zwei Tagen Städte und Kommunen, die landesweite Immobilienwirtschaft, Projektentwickler, Wirtschaftsförderer sowie Investoren, Architekten, Planer, Designer u.v.m. – kurzum alle Akteure, die die Städte aktiv beeinflussen, gestalten und weiterentwickeln. Ein besonderer Fokus liegt auf dem messebegleitenden Kongress, der einen Einblick in aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen der Stadt- und Projektentwicklung gewährt.

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22.-25. Mai 2019 Heilbronn Kalenderexport

Bundeskongress der Grünen Verbände

Vom 22. bis 25. Mai 2019 versammeln sich Vertreter der Verbände bdla, BGL, DBG, SRL / IfR, DGGL, FLL, GALK zu ihrem alljährlichen Bundeskongress. Aus gegebenem Anlass ist die BUGA-Stadt Heilbronn der Treffpunkt und Veranstaltungsort für die Vertreter der Grünen Verbände Deutschlands. Dort öffnet von 17. April 2019 bis 6. Oktober 2019 "Bundesgartenschau Heilbronn 2019 - Die Garten- und Stadtausstellung" unter dem Motto "Blühendes Leben".

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23.-24. Mai 2019 Nördlingen Kalenderexport

Neue Wohnungsfrage: Wohnbauen in Klein- und Mittelstädten

Das Forum Stadt e.V. veranstaltet mit Unterstützung durch das Bundesamt für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die nächste Internationale Städtetagung am 23. und 24. Mai 2019 in Nördlingen.

Die Tagung, die sich an Stadtplaner, Denkmalpfleger, Architekten, Kommunalverantwortliche und alle Interessierten richtet, widmet sich in diesem Jahr dem Wohnbauen in Klein- und Mittelstädten, denn die neue Wohnungsfrage ist kein rein großstädtisches Thema mehr. Auch in Klein- und Mittelstädten boomt der Immobilienmarkt. Mieten und Kaufpreise von Wohnraum explodieren. Zugangsprobleme und Verdrängungsprozesse betreffen breite Teile der Mittelschichten. Gleichzeitig schrumpfen manche Städte. Die Tagung bringt Erfahrungen und Vorschläge zusammen.

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28. Mai 2019 Stuttgart Kalenderexport

Schwerpunkt Stadtentwicklung: Stadtentwicklung – Projekte und Perspektiven

15 Jahre nach dem Start des „Stadtentwicklungskonzeptes Stuttgart“, 12 Jahre nach der Verabschiedung der „Leipzig-Charta“ zur Europäischen Stadt und vor dem Hintergrund des aktuellen Prozesses der IBA 2027 StadtRegion Stuttgart muss es darum gehen, Stuttgart weiterzudenken. Vertreterinnen und Vertreter von Fachverbänden, Hochschulen, Bürgerinitiativen und Vereinen rufen deshalb zu einem „Informellen Stadtentwicklungsdialog“ ISD auf. Unter Federführung der Architektenkammer Baden-Württemberg finden im Frühjahr 2019 dazu vier öffentliche Veranstaltungen statt.

Thema am 26. März 2019: Stadtentwicklung – Projekte und Perspektiven

In der jährlich wiederkehrenden Veranstaltung berichtet Baubürgermeister Peter Pätzold über Perspektiven der Stadtentwicklung und aktuelle Projekte.

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3. Juli 2019 Bad Wurzach Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in Bad Wurzach (Landkreis Ravensburg), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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23. Juli 2019 Urbach Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in Urbach (Rems-Murr-Kreis), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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14. Oktober 2019 St. Märgen Kalenderexport

Bauen und Wohnen konkret: Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum

Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg von hoher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die ländlichen Gemeinden auch in Zukunft lebenswert und vital bleiben, haben die Innenentwicklung und das Bauen im Bestand eine hohe Priorität. Die Menschen verbinden mit ortsbildprägenden Gebäuden und den ihnen vertrauten Landschaften Identität und Heimat. Die regionale Baukultur zu pflegen und zeitgemäß weiter zu entwickeln, schafft Wohnraum und tut Wirtschaft, Handwerk und Tourismus gut.

Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) begleitet Baden-Württemberg seit 24 Jahren den Strukturwandel im Land. Ein wesentliches Ziel im ELR ist es, im Ländlichen Raum den Gebäudebestand zu modernisieren, Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen und die Grundversorgung zu stärken. Projektträger, die dabei auf nachhaltige und Kohlenstoff speichernde Baustoffe setzen, erhalten im ELR einen erhöhten Fördersatz.

Holzbau leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur raschen Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum. Kurze Bauzeiten, kreative Einsatzmöglichkeiten und serielle Vorfertigungen machen Holz zu einem vielfältig einsetzbaren Baustoff. Damit können Anbauten, Aufstockungen und Neubauten mit einem hohen energetischen Standard und ausgezeichneter gestalterischer Qualität schneller realisiert werden. Beispiele aus der Praxis zeigen das eindrücklich. Mit der Holzbau-Offensive unterstützt das Land diese Entwicklung.

Konzepte und Ideen für den Ländlichen Raum sind die Themen einer Veranstaltung in St. Märgen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), organisiert durch die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg.

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Bewerbungsfrist läuft landesweit Kalenderexport

Förderprogramm Klimopass

Der Klimawandel ist Realität und auch in Baden-Württemberg angekommen. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in nahezu alle Bereiche des menschlichen Handelns aus. Das Förderprogramm KLIMOPASS soll einen wichtigen Impuls zur Umsetzung der Anpassungsstrategie des Landes geben. Ziel der Förderung ist es, insbesondere Kommunen, aber auch kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg beim Einstieg in die Anpassung an den Klimawandel und bei der Umsetzung konkreter Anpassungsmaßnahmen zu unterstützen.

3 Förderschwerpunkte:

  • Beratung und Informationsveranstaltungen
  • Klimaanalysen, Verwundbarkeitsuntersuchungen, Erarbeitung von Planungsinstrumenten und Anpassungskonzepten
  • Umsetzung erster Anpassungsmaßnahmen (z.B. Begrünung von kommunalen Kindergärten, Installation öffentlich zugänglicher Trinkwasserspender in stadtklimatischen Hotspoträumen)

Für den Förderzeitraum 2018 und 2019 stehen insgesamt rund zwei Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Die Antragsstellung ist ab dem 15. März 2018 bis einschließlich 30. November 2019 möglich.

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