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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Termine

Ab 01. Januar 2020 bundesweit Kalenderexport

Neue Runde für die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020

Anträge künftig ganzjährig möglich / Förderung für Radverkehrsprojekte schon ab 5.000 Euro

Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Neben der ganzjährigen Antragstellung wurde der Mindestzuwendungsbetrag für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs von je 10.000 Euro auf 5.000 Euro abgesenkt. Damit soll es insbesondere kleinen Gemeinden erleichtert werden, Radverkehrsprojekte umzusetzen. Ferner haben Antragsteller künftig die Möglichkeit im Rahmen der Fokusberatung neben Maßnahmen, die über die Kommunalrichtlinie gefördert werden, auch andere wirkungsvolle Instrumente zur Reduzierung von Treibhausgasen einzusetzen. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen, die grundsätzlich über Bundes- oder Landesprogramme förderfähig sind.

Anträge können ab dem 1. Januar 2020 beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt werden. Bei Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich direkt an den PtJ per Telefon unter 030 20199 577 oder per E-Mail an: ptj-ksi@fz-juelich.de.

Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums kostenlose Beratung an (telefonisch: unter 030 39001-170 oder per E-Mail: skkk@klimaschutz.de).

 

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08. Januar - 31. März 2020 bundesweit Kalenderexport

Bundesumweltministerium lobt Wettbewerb für „Klimaaktive Kommune 2020“ aus

Kommunen können sich von Januar bis März 2020 bewerben

Ab 8. Januar 2020 geht der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ in die nächste Runde. Auf die Gewinner wartet ein Preisgeld von je 25.000 Euro für wirkungsvolle, beispielhafte und innovative Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020.

Bereits seit 2009 findet der vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) initiierte Wettbewerb statt. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Der Wettbewerb wird durch die „Nationale Klimaschutzinitiative" (NKI) des Bundesumweltministeriums finanziert.

Im kommenden Jahr sind Bewerbungen in vier Kategorien möglich:

Kategorie 1: Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune

Kategorie 2: Klimaanpassung in der Kommune

Kategorie 3: Kommunale Klimaaktivitäten zum Mitmachen

Sonderpreis: Kommune und Jugend gemeinsam klimaaktiv

Teilnahmeberechtigt sind Städte, Gemeinden und Landkreise. Es gibt keinen Ausschluss für Teilnehmende oder Projekte vorheriger Wettbewerbsrunden. Gewinnerkommunen der Vorjahre können sich mit neuen Projekten bewerben.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.klimaschutz.de/wettbewerb2020

Die Bewerbungsunterlagen stehen dort ab dem 8. Januar 2020 zum Download bereit. Die Gewinner werden im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung auf der 13. Kommunalen Klimakonferenz am 26. November 2020 in Berlin bekannt gegeben und ausgezeichnet.

13.01. - 09.04.2020 Bundesweit Kalenderexport

Bundespreis Stadtgrün

2017 hat der Bund mit dem Weißbuch Stadtgrün die soziale, ökonomische, ökologische und klimatische Bedeutung der Grün- und Freiflächen in Städten und Gemeinden dokumentiert. Im Weißbuch wurde festgeschrieben, dass der Wert dieser Freiräume sowie die Visionen und Zukunftsfelder einer grünen Stadt durch umfassende Kommunikation und Information sowie über Bildungsmaßnahmen vermittelt, erklärt und gestärkt werden müssen. Ein zentraler Baustein der Stadtgrün-Strategie des Bundes ist der Bundespreis Stadtgrün, der nun zum ersten Mal vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat ausgelobt wird. Ausgezeichnet werden sollen außergewöhnliches Engagement für urbanes Grün, vielfältige Nutzbarkeit, gestalterische Qualität, innovative Konzepte und integrative Planungsansätze.

Bewerben zum Bundespreis Stadtgrün können sich Städte und Gemeinden in Deutschland ab 3.000 Einwohnern mit ihren Stadtgrün-Projekten. Zudem sind Planer, Initiativen und andere Stadtgrün-Akteure aufgerufen, ihre Projekte gemeinsam mit der jeweiligen Gemeinde einzureichen.

Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird in vier verschiedenen Kategorien vergeben:

  • „Gebaut“,
  • „Gepflegt“,
  • „Genutzt“ und
  • „Gemanagt“.

Der Bundespreis Stadtgrün wird vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) umgesetzt und fachlich begleitet. Ende der Einreichungsfrist ist der 9. April 2020, 23:59 Uhr.

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2. April 2020 Frankfurt am Main Kalenderexport

Einladung: Baukulturdialog Baukulturelle Bildung am 2. April 2020 in Frankfurt am Main

Die Bundesstiftung Baukultur und ihr Förderverein laden Sie schon heute herzlich zur Teilnahme am Baukulturdialog zur baukulturellen Bildung ein:

Donnerstag, den 2. April 2020 von 10 bis 16.30 Uhr
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

Zum Baukulturdialog wird das neue Handbuch der Bundesstiftung Baukultur zur baukulturellen Bildung mit ausgewählten guten Beispielen aus dem Netzwerk und Handlungsempfehlungen vorgestellt. Das Handbuch richtet sich an alle Vermittler von Baukultur wie auch an Lehrkräfte. An die Vorstellung anschließend werden im inhaltlichen wie persönlichen Austausch der Teilnehmenden gemeinsam Herangehensweisen, Strategien und Meilensteine beraten.

Die Bundesstiftung Baukultur möchte damit bestehende Akteure stärken und neue Allianzen fördern, um das Thema Baukultur für Kinder und Jugendliche zugänglicher zu machen. Dazu laden wir Sie – Pädagoginnen, Pädagogen, Planerinnen und Planer und weitere Akteure der Baukultur, Kultur, Wissenschaft und Politik – zu einem lebendigen Erfahrungsaustausch ein.

Ihre Mitwirkung ist uns ein besonderes Anliegen. Reden Sie mit, bringen Sie sich ein und melden Sie sich jetzt an!

Information und Anmeldung:
www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/baukulturelle-bildung-fuer-kinder-jugendliche

bis 15. April 2020 bundesweit Kalenderexport

BMU und UBA loben den ersten „Bundespreis Umwelt & Bauen“ aus

Herausragende Beispiele in Sachen Nachhaltigkeit:
BMU und UBA loben den ersten „Bundespreis Umwelt & Bauen“ aus

Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) seit heute ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien. Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze.

Der Wunsch von immer mehr Bauherren und Planern, hohen Gebrauchsnutzen und architektonische Qualität mit Klima- und Umweltschutz zu verbinden, bringt viele spannende Projekte hervor. Sie belegen am praktischen Beispiel, dass nachhaltiges Bauen über den Lebenszyklus hinweg betrachtet viele Vorteile bietet – auch im Hinblick auf die Kosten.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Genau da setzt der Bundespreis Umwelt und Bauen an. Der Preis soll zum einen das Spektrum dessen veranschaulichen, was heute schon baulich und technisch möglich ist. Zum anderen soll er den herausragenden Beispielen durch die Prämierung größere Bekanntheit verschaffen und so zur Nachahmung einladen.“

Professor Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamts: „Es geht um ganzheitliche Lösungen, die die Technik, die Gestaltung des Gebäudes und sein Umfeld einbeziehen. Einzelvorhaben auf der ‚grünen Wiese‘ werden ausdrücklich nicht unterstützt. Bei keinem anderen Wettbewerb wird das Zusammenspiel von Umwelt und Bauen so bewertet, wie im Bundespreis Umwelt & Bauen.“

Über den Bundespreis: Um die Breite des nachhaltigen Bauens zu zeigen, umfasst der Bundespreis die Kategorien „Wohngebäude“, „Nicht-Wohngebäude“, „Quartiere“ und „Nachhaltigkeit und Innovationen“. Besonders im Fokus der ersten beiden steht die energetische Sanierung von Bestandsbauten, weil hier aus Sicht des Klimaschutzes der größte Handlungsbedarf besteht.

Neben diesen Wettbewerbskategorien vergeben BMU und UBA noch drei Sonderpreise für besonders innovative Ansätze. Unter den Stichworten „Resilienz“ und „Suffizienz“ geht es um die Anpassung an den Klimawandel und um Strategien zur Verringerung des Ressourceneinsatzes. Auch sollen Bauvorhaben honoriert werden, die Aspekte der Biologischen Vielfalt in besonderer Weise berücksichtigen und damit einen substanziellen Beitrag zum Schutz und zur Umsetzung von „Stadtnatur“ leisten. Das dritte Feld „Gebäudehülle & Bauprodukt“ ist für neuartige Lösungen mit innovativen Materialien und Baukonstruktionen gedacht.

Teilnahmebedingungen: Aufgrund der thematischen Breite sind alle Akteure des Baubereichs eingeladen, sich zu bewerben: von Bauherren und Bauträgern über Büros für Architektur, Gebäudetechnik-, Stadt- oder Landschaftsplanung bis hin zu Herstellern oder Forschungseinrichtungen. Die Ausschreibung richtet sich an in Deutschland realisierte Bauwerke oder Quartiere in fortgeschrittener Planung; Mehrfachbewerbungen in verschiedenen Kategorien sind möglich.

Was die Gewinner erwartet: Den Preisträgern winkt öffentliche Wahrnehmung auf mehreren Ebenen. Die feierliche Preisverleihung erfolgt am 29. September auf einem Kongress zum nachhaltigen Bauen im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin, wo die prämierten Projekte der Fachwelt und den Medien vorgestellt werden. Auch auf den Websites des UBA und des Bundesumweltministeriums werden die ausgezeichneten Projekte und ihre Pluspunkte dargestellt – unter anderem in Form von Videos: Denn zu den preisgekrönten Nachhaltigkeits­beispielen lässt das UBA Filme erstellen, die die Gewinner anschließend für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit nutzen können. Des Weiteren werden alle prämierten Projekte in einem Buch dokumentiert.

Näheres zu den Teilnahmebedingungen des Bundespreises Umwelt & Bauen und dem Auswahlverfahren finden Interessenten auf der Website des UBA: www.umweltbundesamt.de/bundespreis-umwelt-bauen-start

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. April 2020.

23.01.2020 bundesweit Kalenderexport

Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung von transnationalen Projekten zum Thema „Urban Migration“

Richtlinie zur Förderung von transnationalen Projekten zum Thema „Urban Migration“ innerhalb der Joint Programming Initiative „Urban Europe“ im Kontext der Globalen nachhaltigen Urbanisierung, Bundesanzeiger vom 21.01.2020

Die Bekanntmachung zielt nicht auf völlig neue Forschungsprojekte. Die Projekte sollen vielmehr auf bereits vorhandenem Wissen zu Migration in der Stadt aufbauen, das beispielsweise aus laufenden oder bereits abgeschlossenen Forschungs- und Innovationsprojekten, Netzwerken oder anderen Arten von Initiativen gewonnen wurde. Der Schwerpunkt der Projekte soll auf der Nutzung von Synergien aus den vorhandenen Ansätzen und der Verbesserung der Wirkung bestehender Maßnahmen liegen.

Im Rahmen der Förderung ist die Forschung zu folgenden Themenfeldern vorgesehen:

Themenfeld 1: Sozialräumliche Integration und Bürgerbeteiligung

Themenfeld 2: Städtische Governance bei Wohnungsfragen

Themenfeld 3: Verbesserung städtischer Verwaltungskapazitäten und Unterstützung von evidenzbasierten Integrationsstrategien (Migrationsmanagement)

Die detaillierte Themenbeschreibung der englischsprachigen Veröffentlichung („Call Announcement“, vgl. Veröffentlichung der Bekanntmachung auf der Internetseite der JPI Urban Europe (www.jpi-urbaneurope.eu) ist maßgeblich für die Antragseinreichung.

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29. Januar 2020 Stuttgart Kalenderexport

Architekturkongress LivingWOOD

Der Holzbau gewinnt immer mehr an Bedeutung und bringt auch ganz neue Möglichkeiten zu bauen. Doch wie lässt sich das Bauen mit Holz schnell und einfach realisieren? Und wie lässt sich der Planungsprozess vereinfachen? 

Ein Fachkongress für Architekten und Planer auf der Messe DACH+HOLZ International 2020 in Stuttgart widmet sich mit renommierte Referenten und gehaltvollen Vorträgen diesen Fragen, um einen fundierten Überblick und Ausblick zum Bauen mit Holz zu vermitteln. Der Kongress findet am 29. Januar 2020 statt.

Die Teilnahme ist für PlanerInnen und ArchitektInnen unter folgendem Link kostenlos: https://www.dach-holz.com/architekturkongress-living-wood .Die Veranstaltung ist zur Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung bei der Architektenkammer Baden-Württemberg beantragt.

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bis 30. Januar 2020 bundesweit Kalenderexport

Auslobung Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung

Das Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V. lobt zum 8. Mal den Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung aus. Mit der Preisverleihung zeichnet der Verein herausragende Maßnahmen aus Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau aus. Sie dienen der Entwicklung der historischen Stadt: Sie entwickeln die prägende Stadtsubstanz weiter, gewährleisten eine zeitgemäße Nutzung und wahren den Stadtcharakter. Damit schreiben sie die Stadtidentität fort, die den gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und sozial formenden städtischen Lebensraum bildet.

Der Wettbewerb ist international offen für öffentliche wie private Bauherren und Planer, für städtische Einzelobjekte oder Ergebnisse städtebaulicher Planungen. Ausgenommen sind architektonische Leistungen ohne städtebaulichen Kontext sowie ausschließlich restauratorische Sanierungsmaßnahmen. Die Einreichungsfrist ist der 30. Januar 2020.

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11.-18.02.2020 Konstanz Kalenderexport

Triple Wood - Nachhaltige Holzbaukultur im Alpenraum

Holz hat sich über Jahrhunderte als traditionelles Baumaterial im Alpenraum bewährt, doch seine vielfältigen Vorteile waren nie wichtiger als heute. Als eine nachhaltige und lokal verfügbare Ressource ist die Nutzung von Holz eine klimafreundliche Alternative, die zugleich die regionale Wirtschaft fördert, in der Bauphase Zeit und Kosten spart, eine exzellente Energieeffizienz aufweist, für ein angenehmes und komfortables Raumklima sorgt und schließlich auch ein regionales Identitätsgefühl stiftet.

Die Ausstellung mit sieben mal sieben guten Beispielen aus den Alpenanrainerstaaten, die den Baustoff Holz klug zum Einsatz bringen – sei es für weit gespannte Brücken, einen spektakulären 24-Geschosser, im sozialen Wohnungsbau oder für innovative Renovierungsansätze - ist vom 11. bis zum 18. Februar 2020 im Bürger*INNENsaal der Konzilstadt Konstanz zu sehen, Öffnungszeiten täglich 10-17 Uhr.

Zusätzlich findet am 11. Februar 2020 ein Veranstaltungstag mit der Ausstellungseröffnung, Seminaren und Projektvorträgen statt. 

Programm und Anmeldung

 

30. März 2020 Stuttgart Kalenderexport

Verleihung des Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020

Am Montag, 30. März 2020, wird Frau Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg die Staatspreise Baukultur Baden-Württemberg 2020 verleihen. Im Anschluss an die Festveranstaltung, mit der die Leistungen der Projektbeteiligten von Staatspreisen und Anerkennungen in feierlichem Rahmen gewürdigt werden, wird die Ausstellung zum Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft eröffnet und ein Empfang stattfinden.

Mit dem Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg werden besonders innovative, beispielhafte und übertragbare Lösungen für die planerischen und baulichen Herausforderungen in den Städten und Gemeinden des Landes gewürdigt und bekannt gemacht. In ihrer Sitzung am 7. November 2019 hat die unabhängige Jury ihre Auswahl aus 133 Einreichungen getroffen. Im Ergebnis wurden 24 Projekte für den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg nominiert, die sich auf acht Sparten verteilen. Hier finden Sie eine Übersicht der nominierten Projekte. Welche Projekte schließlich mit dem Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg ausgezeichnet werden, wird im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben.

Weitere Informationen und Anmeldung

Bewerbungsfrist 15.04.2020 bundesweit Kalenderexport

Deutscher Städtebaupreis 2020

Seit 40 Jahren dient der mit insgesamt 25.000 € dotierte Deutsche Städtebaupreis der Förderung einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Er wird ausgelobt von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) und von der Wüstenrot Stiftung gefördert. Seit 1980 gehört der Deutsche Städtebaupreis zu den wichtigsten bundesweiten Wettbewerben. Er ist ein verlässlicher Seismograf der Wandlungen und Tendenzen des Städtebaus in der Bundesrepublik Deutschland. 

Mit dem Deutschen Städtebaupreis werden städtebauliche Projekte prämiert, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur auszeichnen. Dabei sollen die Projekte den aktuellen Anforderungen an zeitgemäße Lebensformen ebenso Rechnung tragen wie den Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums, dem sparsamen Ressourcenverbrauch sowie den Verpflichtungen gegenüber der Orts- und Stadtbildpflege.

Aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums des Deutschen Städtebaupreises widmet sich der Sonderpreis 2020 Beiträgen, die zwischen 1980 und 2010 mit Preisen und Auszeichnungen gewürdigt wurden. Die Projekte werden gesichtet, bewertet und der Sonderpreis 2020 an einige dieser Beiträge verliehen. Dadurch wird im Rückblick über den Zeitraum einer Generation ein Panorama der damals als herausragend betrachteten Leistungen deutschen Städtebaus präsentiert. Gleichzeitig wird unter der Frage der Nachhaltigkeit die stets geforderte „Alltagstauglichkeit“ u. a. durch Ortsbegehungen der engeren Wahl erneut auf den Prüfstand gestellt: Wie haben sich die Projekte im Laufe der Jahrzehnte bewährt? Welchen Wandel haben sie baulich-räumlich sowie im Gebrauch und Bewusstsein der Nutzer erfahren?

Der Deutsche Städtebaupreis 2020 und der Sonderpreis werden am 17. September 2020 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie Hamburg verliehen.

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23.–24. Juni 2020 Potsdam Kalenderexport

Konvent der Baukultur 2020

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2020 am 23. und 24. Juni auf das Areal Schiffbauergasse in Potsdam ein. Die Veranstaltung startet mit dem Basislager der Baukultur: In fünf offenen Arbeitsgruppen zu Baukulturthemen wie Bildung oder Innenentwicklung besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch. Am folgenden Tag des Konvents präsentiert die Stiftung erstmals den Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“.

Die in 2020 neu berufenen Mitglieder des Konvents kommen hier zusammen. Die mehr als 200 Persönlichkeiten zeichnen sich durch ihr außerordentliches Engagement für die Baukultur aus. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Im Rahmen des Konvents der Baukultur wählen die Mitglieder Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur.

Ein Abendempfang in der Schinkelhalle sowie ein kulturelles Programm runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab. Der Konvent der Baukultur tagt öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Baukulturschaffenden aus ganz Deutschland auszutauschen.

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27. Juni - 27. September 2020 Weil am Rhein Kalenderexport

IBA BASEL EXPO 2020

3 Länder - eine Region - ein Ziel: Gemeinsam über Grenzen wachsen

Vom 27.6. bis 27.9.2020 findet im Dome auf dem Vitra Campus die IBA BASEL EXPO statt.

Die Ausstellung zeigt wie durch innovative Wege, über Grenzen hinweg, neue Lebensräume für die Bevölkerung geschaffen werden und lässt in die Zukunft der Metropolitanregion Basel eintauchen. Die entstandenen Projekte werden erlebbar, Prozesse und Akteure sichtbar.

Weitere Informationen unter https://www.iba-basel.net/de/iba-basel-expo