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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Termine

2. April 2020 Frankfurt am Main Kalenderexport

Baukulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche

Bundesweit setzen sich vielfältige Initiativen und Organisationen für die schulischen und außerschulischen Themen der baukulturellen Bildung ein. Ziel ist es, Baukultur als selbstverständlichen Bestandteil in den Alltag der Kinder und Jugendlichen zu integrieren. Dazu gehört das Aufzeigen von Möglichkeiten der aktiven Beteiligung. Durch Netzwerktreffen und Informationen möchten die Bundesstiftung und ihr Förderverein die Akteure in ihrem Engagement unterstützen.

Zum nächsten Baukulturdialog am 2. April 2020 in Frankfurt wird das neue Handbuch der Bundesstiftung zur baukulturellen Bildung mit ausgewählten guten Beispielen aus dem Netzwerk und Handlungsempfehlungen vorgestellt. Daran anschließend werden im inhaltlichen wie persönlichen Austausch der Teilnehmenden Herangehensweisen, Strategien, neue Allianzen und Meilensteine beraten. Die Bundesstiftung Baukultur lädt dazu Pädagoginnen und Pädagogen, Planerinnen und Planer und weitere Akteure der Baukultur, Kultur, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zu einem lebendigen Erfahrungsaustausch ein.

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bis 9. April 2020 bundesweit Kalenderexport

Bundespreis Stadtgrün

2017 hat der Bund mit dem Weißbuch Stadtgrün die soziale, ökonomische, ökologische und klimatische Bedeutung der Grün- und Freiflächen in Städten und Gemeinden dokumentiert. Im Weißbuch wurde festgeschrieben, dass der Wert dieser Freiräume sowie die Visionen und Zukunftsfelder einer grünen Stadt durch umfassende Kommunikation und Information sowie über Bildungsmaßnahmen vermittelt, erklärt und gestärkt werden müssen. Ein zentraler Baustein der Stadtgrün-Strategie des Bundes ist der Bundespreis Stadtgrün, der nun zum ersten Mal vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat ausgelobt wird. Ausgezeichnet werden sollen außergewöhnliches Engagement für urbanes Grün, vielfältige Nutzbarkeit, gestalterische Qualität, innovative Konzepte und integrative Planungsansätze.

Bewerben zum Bundespreis Stadtgrün können sich Städte und Gemeinden in Deutschland ab 3.000 Einwohnern mit ihren Stadtgrün-Projekten. Zudem sind Planer, Initiativen und andere Stadtgrün-Akteure aufgerufen, ihre Projekte gemeinsam mit der jeweiligen Gemeinde einzureichen.

Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird in vier verschiedenen Kategorien vergeben:

  • „Gebaut“,
  • „Gepflegt“,
  • „Genutzt“ und
  • „Gemanagt“.

Der Bundespreis Stadtgrün wird vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) umgesetzt und fachlich begleitet. Ende der Einreichungsfrist ist der 9. April 2020, 23:59 Uhr.

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Bewerbungsfrist 15.04.2020 bundesweit Kalenderexport

Deutscher Städtebaupreis 2020

Seit 40 Jahren dient der mit insgesamt 25.000 € dotierte Deutsche Städtebaupreis der Förderung einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Er wird ausgelobt von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) und von der Wüstenrot Stiftung gefördert. Seit 1980 gehört der Deutsche Städtebaupreis zu den wichtigsten bundesweiten Wettbewerben. Er ist ein verlässlicher Seismograf der Wandlungen und Tendenzen des Städtebaus in der Bundesrepublik Deutschland. 

Mit dem Deutschen Städtebaupreis werden städtebauliche Projekte prämiert, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur auszeichnen. Dabei sollen die Projekte den aktuellen Anforderungen an zeitgemäße Lebensformen ebenso Rechnung tragen wie den Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums, dem sparsamen Ressourcenverbrauch sowie den Verpflichtungen gegenüber der Orts- und Stadtbildpflege.

Aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums des Deutschen Städtebaupreises widmet sich der Sonderpreis 2020 Beiträgen, die zwischen 1980 und 2010 mit Preisen und Auszeichnungen gewürdigt wurden. Die Projekte werden gesichtet, bewertet und der Sonderpreis 2020 an einige dieser Beiträge verliehen. Dadurch wird im Rückblick über den Zeitraum einer Generation ein Panorama der damals als herausragend betrachteten Leistungen deutschen Städtebaus präsentiert. Gleichzeitig wird unter der Frage der Nachhaltigkeit die stets geforderte „Alltagstauglichkeit“ u. a. durch Ortsbegehungen der engeren Wahl erneut auf den Prüfstand gestellt: Wie haben sich die Projekte im Laufe der Jahrzehnte bewährt? Welchen Wandel haben sie baulich-räumlich sowie im Gebrauch und Bewusstsein der Nutzer erfahren?

Der Deutsche Städtebaupreis 2020 und der Sonderpreis werden am 17. September 2020 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie Hamburg verliehen.

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bis 15. April 2020 bundesweit Kalenderexport

Bundespreis Umwelt & Bauen

Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien.

Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze.

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23.-25. April 2020 Meran Kalenderexport

Internationale Städtetagung 2020

Regionale Stadtkultur - Strategien, Kooperationen und Projekte in Architektur und Landschaft

Städte und lokale Netzwerke einer Region tun sich immer häufiger zusammen, um sich über ihre gemeinsame Baukultur und Landschaft zu präsentieren. Hier tritt an die Stelle der Konkurrenz die Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg, um Probleme zu lösen, die alle betreffen, oder um gemeinsame Ziele zu erreichen. In diesen Konzepten und Strategien spielen Städtebau, Architekur, Landschaftsarchitekur, aber auch Tourismus und Kulturinitiativen eine Schlüsselrolle. Sie können zeitlich befristet oder aber auf Dauer angelegt sein. Auf der Tagung sollen verschiedene konzeptionelle, inhaltliche und organisatorische Ansätze und erfolgreich umgesetzte Beispiele vorgestellt und diskutiert werden. Die Tagungsregion Südtirol ist für diese Strategien ein weit ausstrahlendes Beispiel und daher ideal Standort für die Veranstaltung.

Programmflyer

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6.-7. Mai 2020 Düsseldorf Kalenderexport

polis Convention 2020

Die polis Convention ist die bundesweit führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung. Einmal im Jahr treffen sich hier Städte und Kommunen, die landesweite Immobilienwirtschaft, Projektentwickler, Wirtschaftsförderer sowie Investoren, Architekten, Planer, Designer u.v.m. – kurzum alle Akteure, die unsere Städte in lebenswerte Räume verwandeln. Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft erhalten unmittelbare Einblicke in Grundstücks- und Flächenpotenziale. Kommunen treffen auf potenzielle Investoren und Architekten stellen ihre Landmarken in den Mittelpunkt. Natürlich dürfen auch urbane Pioniere mit ihren Zukunftsvisionen nicht fehlen.

In diesem Jahr findet die Fachmesse am 6. und 7. Mai in den Alten Schmiedehallen auf dem Areal Böhler in Düsseldorf statt. Am Abend des 6. Mai wird der diesjährige polis Award verliehen.

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bis 12. Mai 2020 bundesweit Kalenderexport

Wettbewerb „Gebaute Orte für Demokratie und Teilhabe“

Damit Demokratie und Teilhabe in einer offenen und lebendigen Gesellschaft erlebbar werden, ist es unverzichtbar, gemeinsame Werte im Alltag sichtbar zu machen. Gebaute und im Alltag erfahrbare Orte spielen eine wichtige Rolle für die Wahrnehmung von Identität und Zugehörigkeit. Sie bringen die demokratische Haltung und Orientierung
in einer Gesellschaft zum Ausdruck und sind deshalb für deren Vergegenwärtigung von großer Bedeutung. Das ist die Grundidee des Wettbewerbs „Gebaute Orte für Demokratie und Teilhabe“ der Wüstenrot Stiftung.

Mithilfe des Wettbewerbs sollen gebaute und im Alltag erlebbare Orte für Demokratie und Teilhabe entdeckt und gewürdigt werden. Etabliert oder neu, groß oder klein, in alten Gemäuern oder ganz neu gebaut – gesucht werden Gebäude, Plätze und Orte, die Haltung und Werte in einer demokratischen Gesellschaft zum Ausdruck bringen und Räume für demokratische Diskurse verfügbar machen.

Einsendeschluss: 12. Mai 2020

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01.02.-31.05.2020 bundesweit Kalenderexport

„Naturstadt“: Bundesweiter Wettbewerb für Kommunen

Städte, Gemeinde und Landkreise können sich bei Wettbewerb für mehr Stadtnatur und Insektenschutz bewerben.

Mehr naturnahe Flächen sind ein Gewinn für Städte und Gemeinden: Sie sind ein zentraler Beitrag für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für den Schutz der biologischen Vielfalt. Das Bundesumweltministerium fördert daher den bundesweiten Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit rund 2,2 Millionen Euro. Die 40 besten Projektideen werden als Zukunftsprojekte mit je 25.000 Euro prämiert. Der Wettbewerb ist sowohl Teil des Masterplans Stadtnatur als auch des Aktionsprogramms Insektenschutz der Bundesregierung. Inhaltlich wird der Wettbewerb vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet.

Der Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ wird vom Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ durchgeführt. Das Bündnis verfügt über umfassende praktische Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kommunen und wird den ausgezeichneten Kommunen bei der Umsetzung ihrer Ideen beratend zur Seite stehen. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Landkreistag.

Zur Wettbewerbsteilnahme sind ab dem 1. Februar alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland aufgerufen, die überzeugende und wirkungsvolle Ideen für mehr naturnahe innerstädtische Flächen und zur Förderung von Insektenlebensräumen haben. Es muss sich dabei explizit um Projektideen handeln; bereits realisierte Projekte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die 40 besten Projektideen werden als Zukunftsprojekte im November in Berlin mit einem Preisgeld von 25.000 € ausgezeichnet.

Alle Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Wettbewerb können unter www.wettbewerb-naturstadt.de abgerufen werden. Auf der Webseite werden auch Beispielprojekte aus anderen Kommunen als mögliche Ideengeber vorgestellt.

Projekt-Steckbrief unter: http://bit.ly/naturstadt

 

23.–24. Juni 2020 Potsdam Kalenderexport

Konvent der Baukultur 2020

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2020 am 23. und 24. Juni auf das Areal Schiffbauergasse in Potsdam ein. Die Veranstaltung startet mit dem Basislager der Baukultur: In fünf offenen Arbeitsgruppen zu Baukulturthemen wie Bildung oder Innenentwicklung besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch. Am folgenden Tag des Konvents präsentiert die Stiftung erstmals den Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“.

Die in 2020 neu berufenen Mitglieder des Konvents kommen hier zusammen. Die mehr als 200 Persönlichkeiten zeichnen sich durch ihr außerordentliches Engagement für die Baukultur aus. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Im Rahmen des Konvents der Baukultur wählen die Mitglieder Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur.

Ein Abendempfang in der Schinkelhalle sowie ein kulturelles Programm runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab. Der Konvent der Baukultur tagt öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Baukulturschaffenden aus ganz Deutschland auszutauschen.

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23./24. Juni 2020 Potsdam Kalenderexport

Konvent der Baukultur 2020

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2020 am 23. und 24. Juni auf das Areal Schiffbauergasse in Potsdam ein. Die Versammlung der Konventsberufenen steht allen Interessierten offen und bietet die Möglichkeit, sich mit Baukulturschaffenden aus ganz Deutschland auszutauschen. Am ersten Tag findet das Basislager der Baukultur statt: In fünf Arbeitsgruppen wird zu Baukulturthemen wie Bildung oder Innenentwicklung diskutiert. Am zweiten Tag präsentiert die Stiftung den neuen Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“, und die nichtöffentlichen Wahlen wird der Stiftungsrat und -beirat neu gewählt.

2020 werden die Mitglieder des Konvents neu berufen und kommen erstmals hier zusammen. Die mehr als 200 Persönlichkeiten zeichnen sich durch ihr außerordentliches Engagement für die Baukultur aus. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Im Rahmen des Konvents der Baukultur wählen die Mitglieder Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur.

Ein Abendempfang in der Schinkelhalle sowie ein kulturelles Programm runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.

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27. Juni - 27. September 2020 Weil am Rhein Kalenderexport

IBA BASEL EXPO 2020

3 Länder - eine Region - ein Ziel: Gemeinsam über Grenzen wachsen

Vom 27.6. bis 27.9.2020 findet im Dome auf dem Vitra Campus die IBA BASEL EXPO statt.

Die Ausstellung zeigt wie durch innovative Wege, über Grenzen hinweg, neue Lebensräume für die Bevölkerung geschaffen werden und lässt in die Zukunft der Metropolitanregion Basel eintauchen. Die entstandenen Projekte werden erlebbar, Prozesse und Akteure sichtbar.

Weitere Informationen unter https://www.iba-basel.net/de/iba-basel-expo

 

bis zum 31. Dezember 2020 bundesweit Kalenderexport

Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte 2020

Anträge künftig ganzjährig möglich / Förderung für Radverkehrsprojekte schon ab 5.000 Euro

Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Neben der ganzjährigen Antragstellung wurde der Mindestzuwendungsbetrag für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs von je 10.000 Euro auf 5.000 Euro abgesenkt. Damit soll es insbesondere kleinen Gemeinden erleichtert werden, Radverkehrsprojekte umzusetzen. Ferner haben Antragsteller künftig die Möglichkeit im Rahmen der Fokusberatung neben Maßnahmen, die über die Kommunalrichtlinie gefördert werden, auch andere wirkungsvolle Instrumente zur Reduzierung von Treibhausgasen einzusetzen. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen, die grundsätzlich über Bundes- oder Landesprogramme förderfähig sind.

Anträge können ab dem 1. Januar 2020 beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt werden. Bei Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich direkt an den PtJ per Telefon unter 030 20199 577 oder per E-Mail an: ptj-ksi@fz-juelich.de.

Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums kostenlose Beratung an (telefonisch: unter 030 39001-170 oder per E-Mail: skkk@klimaschutz.de).

 

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