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Termine

Hier finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen und sonstigen Terminen (Projektaufrufe etc.), die unsere Netzwerkpartner mitgeteilt haben.

Gerne können Sie uns auch interessante Termine melden.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden zahlreiche Veranstaltungen auch kurzfristig abgesagt oder verschoben. Wir bitten Sie daher, sich vor Besuch einer Veranstaltung selbst zu informieren ob diese stattfindet.

Termine

9. Juli - 3. September 2020 Mosbach Kalenderexport

Wanderausstellung zum Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020 startet am 9. Juli 2020 in Mosbach

Wir bauen heute die Welt von morgen. Wie soll diese gebaute Welt aussehen? Welchen Erwartungen soll sie gerecht werden, damit sie eine lebenswerte Umwelt ist? Welche Lösungsansätze gibt es, die beispielhaft und übertragbar sind? Acht Staatspreise und sechzehn Anerkennungen geben Antworten auf diese Fragen und zeigen wie innovativ, vielfältig und nachhaltig zukunftsweisendes Planen und Bauen im Lande ist.

Vom 9. Juli bis 3. September 2020 wird die Ausstellung zum Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020 nach den pandemiebedingten Absagen nun erstmals im Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises in Mosbach präsentiert. Alle ausgezeichneten Projekte werden auf 52 Roll-Ups mit Erläuterungstexten, Auszügen aus der Jurybewertung und vielen Abbildungen vorgestellt. Einführungstafeln informieren über das Auswahlverfahren und die Zusammensetzung der Jury. Zudem lassen sich an Touch-Panels Filme mit Interviews und Hintergrundinformationen zu allen ausgezeichneten Projekten abrufen und auf einer Media-Stele informiert ein Video über den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020.

Ort: Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach

Voraussichtliche Öffnungszeiten:
Mo 8–12 / 14–16 Uhr
Do 8–12 / 14–17 Uhr

bis zum 01.10.2020 bundesweit Kalenderexport

Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik "Post-Corona-Stadt"

Der 8. Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik steht unter dem Motto "Post-Corona-Stadt". Gesucht werden innovative Ideen und beispielgebende Konzepte für eine resiliente Stadtentwicklung. In Pilotprojekten sollen neue Lösungsansätze zur Resilienzsteigerung und zur Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen in diesen Themenbereichen der Stadtentwicklung erprobt werden:

  • Themenfeld 1 – solidarische Nachbarschaft und Wirtschaften im Quartier
  • Themenfeld 2 – öffentlicher Raum, Mobilität und Stadtstruktur
  • Themenfeld 3 – integrierte Stadtentwicklungsstrategien unter Berücksichtigung von Resilienzaspekten

Der Projektaufruf richtet sich an verschiedene Akteure, die sich sowohl auf der Quartiersebene als auch auf kommunaler oder interkommunaler Ebene für die Stärkung der Krisenfestigkeit und -bewältigung einsetzen. Die ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form von Zuwendungen unterstützt, für die insgesamt rund 3,5 Mio. EUR Bundesmittel zur Verfügung stehen. .

Den Projektaufruf und weitere Informationen finden Sie hier.

29. Oktober 2020 Weinstadt-Endersbach Kalenderexport

Holzbrückenbau-Symposium 2020

Beim Symposium stehen in drei Themenblöcken die aktuellen Entwicklungen des nachwachsenden Baustoffes Holz im Brückenbau im Fokus. Neben den Anforderungen für moderne Holzbrücken und den Perspektiven für Grünbrücken in Holzbauweise wird die mehrfach preisgekrönte "Stuttgarter Holzbrücke" vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Stuttgarter Holzbrücke „Birkelspitze“ in Endersbach zu besichtigen (per PKW in fünf Minuten zu erreichen).

Moderation: Dr. Karl Kleinhanß, Qualitätsgemeinschaft Holzbrückenbau (QHB), Friolzheim

Veranstaltungsort:
Jahnhalle
Jahnstraße 1
71384 Weinstadt-Endersbach


Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis 22. Oktober 2020
Die Veranstaltung wird von der Ingenieurkammer Baden-Württemberg mit 4 und der Architektenkammer Baden-Württemberg mit 3 Fortbildungspunkten anerkannt.


Flyer des Holzbrückenbausymposiums 2020

1. August - 31. Oktober 2020 bundesweit Kalenderexport

Förderprogramm „Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“

Mit dem Programm „Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“ will das Bundesumweltministerium (BMU) die Anpassungskompetenz in Deutschland stärken. Gesucht werden Vorhaben mit innovativen Ideen für die Anpassung an klimatische Veränderungen in Deutschland, wie zum Beispiel Hitze oder Starkregen. Die Vorhaben sollen außerdem möglichst viele gesellschaftliche Bereiche einbinden und regionale Kooperationen vertiefen. Mit einer Förderung von bis zu 300.000 Euro unterstützt das Programm Unternehmen, Kommunen oder auch Bildungseinrichtungen und Verbände.

Das Programm fördert Vorhaben in drei Schwerpunktbereichen: Anpassungskonzepte für Unternehmen sowie die Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und –anpassung. Hier kann jeweils ein Zuschuss von bis zu 100.000 Euro beziehungsweise bis zu 200.000 Euro gewährt werden. Darüber hinaus werden kommunale Leuchtturmprojekte, die regionale Zusammenarbeit aufbauen, mit bis zu 300.000 Euro gefördert. Das Förderprogramm setzt auf Ergebnisse mit hoher Übertragbarkeit auf ähnlich betroffene Regionen und Akteure.

Mit der Umsetzung des Förderprogramms hat das BMU die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) beauftragt. Projektskizzen können vom 1. August 2020 bis zum 31. Oktober 2020 bei der ZUG über easy-Online eingereicht werden (siehe ZUG-Website). Bei vielversprechenden Skizzen folgt in der zweiten Phase des Auswahlverfahrens die Vorlage eines formellen Förderantrags.

Weitere Informationen

 

ab dem 01. August 2020 bundesweit Kalenderexport

Zusätzliches Konjunkturprogramm für Klimaschutz in Kommunen startet im August

Im Zuge des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung stellt das Bundesumweltministerium den Kommunen zusätzlich 100 Millionen Euro für Klimaschutz zur Verfügung. Diese können zum Beispiel für die Förderung des Radverkehrs und kommunale Klimaschutz-Modellprojekte beantragt werden. Für finanzschwache Kommunen ist unter bestimmten Bedingungen eine Vollfinanzierung ihrer Klimaschutzmaßnahmen möglich. Zudem wird der Kreis der Kommunen, die Gelder beantragen können, erweitert. Die zusätzlichen Fördergelder können ab dem 01. August 2020 abgerufen werden.

Änderungen an drei kommunalen Förderprogrammen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) wurden beschlossen:

  • In der Kommunalrichtlinie werden die Förderquoten um jeweils zehn Prozentpunkte in allen Förderschwerpunkten erhöht.
  • Die Förderquote im Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ erhöht sich von 75 Prozent auf bis zu 80 Prozent.
  • Im Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ ändert sich die Förderquote von 70 Prozent auf bis zu 80 Prozent.

Hiervon profitieren bspw. Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine, kulturelle Einrichtungen oder Hochschulen. Der Mindesteigenanteil, den die Antragsteller selbst finanzieren müssen, wird in den genannten Förderprogrammen zeitweise abgesenkt.

Finanzschwache Kommunen werden bis Ende 2021 von der Pflicht, einen Eigenanteil zu leisten, befreit. Für bestimmte Ausgaben, die zuwendungsfähig sind, können sie zudem eine Finanzierung von bis zu 100 Prozent erhalten. Die Definition zu finanzschwachen Kommunen ist dahingehend erweitert worden, dass auch diejenigen Kommunen profitieren, die erst kürzlich in eine finanzielle Notlage geraten sind. Als finanzschwach gelten demnach künftig alle Kommunen, die an einem landesrechtlichen Hilfs- oder Haushaltssicherungsprogramm teilnehmen, oder denen die Finanzschwäche durch die Kommunalaufsicht bescheinigt wird.

Die verbesserten Förderbedingungen gelten für ab dem 01. August 2020 eingehende Anträge bzw. Projektskizzen. Anträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie können ganzjährig gestellt werden. Die Auswahlverfahren in den Förderaufrufen „Klimaschutz durch Radverkehr“ und „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sind wettbewerblich ausgestaltet und zweistufig. Projektskizzen können Antragsteller im Herbst (01. September bis 31. Oktober) und im Frühjahr (01. März bis 30. April) einreichen.

Weitere Informationen:

Fragen zur Antragstellung nimmt der Projektträger Jülich (PtJ) per Telefon unter 030 20199 577 oder per E-Mail an: ptj-ksi@fz-juelich.de entgegen. Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des BMU kostenlose Beratung an, telefonisch unter 030 39001-170 oder per E-Mail an: skkk@klimaschutz.de

bis zum 6. November 2020 weltweit Kalenderexport

Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt

Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 ausgelobt. Das Thema lautet »Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery«. Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre mit wechselnden Themen ausgeschrieben wird, sind Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt sowie Studierende eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM), Frankfurt/Main, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.

Alle Informationen sowie die Teilnahmebedingungen als PDF-Download gibt es online:
www.architekturbild-ev.de/EAP21

bis zum 15. November 2020 bundesweit Kalenderexport

#mobilwandel2035 - Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität

Das Bundesumweltministerium startet „#Mobilwandel2035“, den „Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität“. Gesucht werden kreative Ideen für eine ökologisch sowie sozial nachhaltige Mobilität der Zukunft. Mitmachen können Kommunen, regionale Netzwerke, Unternehmen, Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen sowie Vereine und Verbände aus ganz Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf der Digitalisierung des Verkehrs. Weitere Schwerpunkte bilden Lösungen für den Pendlerverkehr, den Wirtschaftsverkehr und Herausforderungen im ländlichen Raum. 

Die Förderung unterteilt sich in zwei Phasen: Für die erste Förderphase ist geplant, bis zu zehn Projekte aus den eingereichten Beiträgen auszuwählen und jeweils mit bis zu 150.000 Euro bei der Umsetzung eines partizipativen Prozesses zur Erarbeitung eines Zielbildes für das Jahr 2035 zu unterstützen. Dieses Jahr wurde gewählt, weil es weit genug in der Zukunft liegt, um echte Visionen zuzulassen. Die Teilnahme am Auswahlverfahren ist mit einer Projektskizze möglich, die zusammen mit anderen Unterlagen bis zum 15. November 2020 online eingereicht werden muss. In der daran anschließenden zweiten Förderphase können bis zu fünf Projekte bei der Umsetzung erster Maßnahmen gefördert werden. Dafür stehen nach gegenwärtigem Stand rund vier Millionen Euro bereit.

Nähere Informationen zu Ablauf und Bedingungen des Wettbewerbs sind zu finden unter www.bmu.de/mobilwandel2035

bis zum 31. Dezember 2020 bundesweit Kalenderexport

Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte 2020

Anträge künftig ganzjährig möglich / Förderung für Radverkehrsprojekte schon ab 5.000 Euro

Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Neben der ganzjährigen Antragstellung wurde der Mindestzuwendungsbetrag für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs von je 10.000 Euro auf 5.000 Euro abgesenkt. Damit soll es insbesondere kleinen Gemeinden erleichtert werden, Radverkehrsprojekte umzusetzen. Ferner haben Antragsteller künftig die Möglichkeit im Rahmen der Fokusberatung neben Maßnahmen, die über die Kommunalrichtlinie gefördert werden, auch andere wirkungsvolle Instrumente zur Reduzierung von Treibhausgasen einzusetzen. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen, die grundsätzlich über Bundes- oder Landesprogramme förderfähig sind.

Anträge können ab dem 1. Januar 2020 beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt werden. Bei Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich direkt an den PtJ per Telefon unter 030 20199 577 oder per E-Mail an: ptj-ksi@fz-juelich.de.

Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums kostenlose Beratung an (telefonisch: unter 030 39001-170 oder per E-Mail: skkk@klimaschutz.de).

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18./19. Mai 2021 Potsdam Kalenderexport

Konvent der Baukultur 2020

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2020 am 18. und 19. Mai 2021 auf das Areal Schiffbauergasse in Potsdam ein. Die Versammlung der Konventsberufenen steht allen Interessierten offen und bietet die Möglichkeit, sich mit Baukulturschaffenden aus ganz Deutschland auszutauschen. Am ersten Tag findet das Basislager der Baukultur statt: In fünf Arbeitsgruppen wird zu Baukulturthemen wie Bildung oder Innenentwicklung diskutiert. Am zweiten Tag präsentiert die Stiftung den neuen Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“, und die nichtöffentlichen Wahlen wird der Stiftungsrat und -beirat neu gewählt.

Die Mitglieder des Konvents werden neu berufen und kommen erstmals hier zusammen. Die mehr als 200 Persönlichkeiten zeichnen sich durch ihr außerordentliches Engagement für die Baukultur aus. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Im Rahmen des Konvents der Baukultur wählen die Mitglieder Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen in den Stiftungsrat und Beirat der Bundesstiftung Baukultur.

Ein Abendempfang in der Schinkelhalle sowie ein kulturelles Programm runden diese bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.

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