Betrifft

Links

Hinweise auf Inhalte externer Anbieter

Im Bereich "links" sind Hinweise auf Publikationen, Forschungsprojekte etc. aufgelistet, die ggf. von Interesse sind. Die links führen auf Seiten externer Anbieter. Gerne können Sie uns unter Kontakt passende Vorschläge machen oder auch auf fehlerhafte links aufmerksam machen.  

BAUKULTURWERKSTATT SCHWÄBISCH GMÜND: "LEBENSRÄUME UMBAUEN"

Die Baukulturwerkstätten sind ein Arbeits- und Veranstaltungsformat der Bundesstiftung Baukultur. Sie finden an verschiedenen Orten in ganz Deutschland und in Kooperation mit lokalen und regionalen Partnern statt. Sie sollen dazu dienen, übertragbare Lösungsansätze für bauliche Herausforderungen zu vermitteln und zu diskutieren.

Den Wandel gestalten - was das aus baukultureller Perspektive heißt und welche vielversprechenden Lösungsansätze es gibt, war Thema der Baukulturwerkstatt „Lebensräume umbauen“, die in Kooperation mit dem Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und der Stadt Schwäbisch Gmünd am 30. September und 1. Oktober 2021 stattfand.

Die Zusammenfassung der Baukulturwerkstatt Schwäbisch Gmünd können Sie sich hier ansehen.

 


 

MEMORANDUM „URBANE RESILIENZ – WEGE ZUR ROBUSTEN, ADAPTIVEN UND ZUKUNFTSFÄHIGEN STADT“

Auf dem 14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik am 3./4. Mai 2021 in Leipzig wurde das Memorandum „Urbane Resilienz: Wege zur robusten, adaptiven und zukunftsfähigen Stadt“ verabschiedet. Mit diesem Dokument ist eine praxisorientierte Leitlinie zur urbanen Resilienz entstanden. Sie gibt hilfreiche Handlungsempfehlungen und zieht aufschlussreiche Folgerungen für die Stadtentwicklung der Städte und Gemeinden.

Der von einem Beirat aus Expertinnen und Experten erarbeitete Entwurf des Memorandums wurde im März 2021 im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung mit über 50 Stakeholdern aus Wissenschaft, Verwaltung und Planung und bei einer zweitägigen Sitzung des Kuratoriums der Nationalen Stadtentwicklungspolitik im April 2021 diskutiert, weiterentwickelt und gemeinsam zur Verabschiedung auf dem 14. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vorgelegt.

Sie können das Memorandum „Urbane Resilienz“ hier herunterladen.

 


 

PODCAST: „STADTREDEREI. REFLEXIONEN IN STADT UND RAUM“

In der Stadtrederei sprechen Expert*innen aus den Bereichen Stadtplanung und Architektur mit (Stadt-) Akteur*innen unterschiedlichster Professionen über die Abkehr von bestehenden planerischen Denkmodellen, mutige Entwürfe und unorthodoxe Ideen zur Gestaltung städtischer Zukünfte. In fachlich fundierten und gleichzeitig unkonventionellen und reflexiven Gesprächen werden neue Perspektiven im Umgang mit aktuellen Themen der Stadtentwicklungsplanung ausgelotet. 

Der Podcast „Stadtrederei. Reflexionen zu Stadt und Raum“ ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Städtebau und Wohnungswesen (ISW) mit Dr. Christine Grüger (suedlicht, Freiburg) und Dr. Fee Thissen (Urbane Transformation, Oberhausen). 

Zum Podcast „Stadtrederei. Reflexionen in Stadt und Raum“

 


 

PODCAST-SERIE: „BAUKULTUR VOR ORT“, „10 MINUTEN BAUKULTUR“ UND „GEDANKEN ZUR BAUKULTUR“

Was bedeutet Baukultur heute? Während der aktuellen Corona-Pandemie geht die Bundesstiftung Baukultur neue Wege in der Kommunikation - mit den Podcasts „Baukultur vor Ort“, „10 Minuten Baukultur” und dazu der Audio-Essay-Reihe „Gedanken zur Baukultur“.

Hier können Sie die Podcasts und Audio-Essays anhören.

 


 

KURZFILM-SERIE „BAUKULTUR ERKLÄRT...“ JETZT ONLINE

Was ist der Donut-Effekt und warum kann er Städten und Gemeinden gehörig auf den Magen schlagen? Wie sieht gelungene Umbaukultur aus? Und warum kann Energiesparen Spaß machen?

Vier farbenfrohe Web-Clips der Bundesstiftung Baukultur veranschaulichen diese und andere Fragen des Planens und Bauens. Die Serie „Baukultur erklärt…“ macht komplexe baukulturelle Themen sichtbar und zugänglich. Die animierten Kurzfilme setzen Impulse für sinnvolle Bauplanung und -umsetzung, mit dem Ziel, sie gesellschaftlich wirksam zu machen. Beleuchtet werden Schwerpunktthemen wie das energetische Sanieren, die vielseitigen Möglichkeiten der Innenentwicklung und der Kreislauf des Betreibens und Bewirtschaftens von Bauvorhaben. Alle vier Filme finden Sie hier

 


 

BAUKULTURELLE BILDUNG: PLATTFORM JETZT ONLINE

Baukulturelle Bildung ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Um ihre Akteure zu stärken, ihr Engagement sichtbar zu machen und Nachahmer für gelungene Praxisbeispiele zu werben, hat die Bundesstiftung Baukultur eine Plattform eingerichtet, die Ideen für schulische und außerschulische Aktivitäten, pädagogische Materialien, Aktionen zum Mitmachen, Fortbildungsangebote, Literatur sowie Ansprechpartner vor Ort vermittelt. Hinweise zur Ergänzung der Datenbank sind willkommen. 

Die Plattform ist online unter der Adresse: https://www.bundesstiftung-baukultur.de/netzwerk/bildung

 


 

BAUKULTURBERICHT 2018/19: ERBE – BESTAND – ZUKUNFT

Die Bundesstiftung Baukultur hat im Rahmen des Konvents der Baukultur am 7. November in Potsdam den neuen Baukulturbericht 2018/19 „Erbe – Bestand – Zukunft“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Er sieht – so die Bundesstiftung Baukultur – „den Umgang mit dem gebauten Bestand und Erbe als Ausgangspunkt einer integrierten, sozial verträglichen, gestalterisch wertvollen und ökologisch nachhaltigen Stadtentwicklung. Der Bericht unterstreicht, wie bedeutend bestandsorientiertes Planen und Bauen für unsere Lebensräume, unsere Identität und Kultur sind. Neben Ergebnissen aus Bevölkerungs-, Kommunal- und IHK-Umfragen sowie guten Beispielen für Umbaukultur liefert der Bericht Handlungsempfehlungen an Politik, Planer und Bauschaffende.“

Der Baukulturbericht 2018/19 ist bereits der dritte Bericht zur Lage der Baukultur in Deutschland unter Federführung der Bundesstiftung. Er entstand in einem vielschichtigen Arbeitsprozess unter Mitwirkung von Experten sowie dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und unter Beratung durch den Stiftungsbeirat. Beachtlich ist aber auch die umfassende Beteiligung von Bauherren und Projektträgern, Planern unterschiedlicher Fachrichtungen, politisch bzw. kommunal Verantwortlichen und insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern, so beispielsweise im Format der öffentlichen Baukulturwerkstätten, die an mehreren Orten stattfanden und verschiedene Facetten der Thematik beleuchteten.

Inhaltlich seht der Baukulturbericht 2018/19 in einem thematischem Bezug zu seinen Vorgängern Gebaute Lebensräume der Zukunft: Fokus Stadt“ (2014/15) und „Stadt und Land“ (2016/17). Diese, den neuen Baukulturbericht, dessen Inhalt mit vielen Grafiken anschaulich aufbereitet ist, und die Pressemitteilung zur Vorstellung des Baukulturberichts finden Sie auf den Seiten der Bundesstiftung Baukultur.

 


 

ERKLÄRUNG VON DAVOS ZUR BAUKULTUR

Am 21./22. Januar 2018 fand in Davos im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums eine informelle europäische Kulturministerkonferenz statt. Als Ergebnis der Gespräche beschlossen die Teilnehmerstaaten die "Erklärung von Davos zur Baukultur".

Ziel der Erklärung ist es, baukulturelle Belange fach- und institutionsübergreifend sowie auf den unterschiedlichen Verantwortungsebenen stärker zu verankern. In Deutschland meint man mit Baukultur einen interdisziplinären Ansatz, der auf eine qualitätvolle Entwicklung und Gestaltung der gebauten Umwelt insgesamt zielt. Insoweit beschreibt Baukultur einen gesamtgesellschaftlichen Prozess. Dieses Verständnis wird nun auch mit der Davos-Deklaration auf europäischer Ebene stärker in den Mittelpunkt gerückt. Erstmals wird dabei der bereits seit einigen Jahren in internationalen Fachkreisen genutzte (deutsche) Begriff „Baukultur“ in einem internationalen Dokument bzw. einer politischen Absichtserklärung festgeschrieben.

Die Erklärung von Davos zur Baukultur in deutscher Übersetzung finden Sie hier.

Die englische Originalfassung sowie weitere Informationen finden Sie auf davosdeclaration2018.ch.