Zukunftsparlament der Baukultur Thüringen
Diskussion
Wie bleibt Thüringen attraktiv, lebenswert und zukunftsfähig? Was können Planende, Politik, Bürgerinnen und Bürger, Forschende und die Bauwirtschaft dazu beitragen? Diesen Fragen widmet sich ein neues Debattenformat, das Zukunftsparlament der Baukultur, am 5. September ab 10 Uhr beim Baukultur-Festival.
Acht Parlamentarier diskutieren ausgewählte Thesen rund um das Bauen der Zukunft und positionieren sich. Die Argumente werden im Laufe der Debatte geschärft, ähnlich einer britischen Parlamentsdebatte. Pro und Contra bekommen gleichermaßen Raum. Es geht uns dabei um das Verhandeln und die Meinungsbildung zu Themen und Fragen, die oft nicht mehr eindeutig zu beantworten sind und immer auch Zielkonflikte beinhalten.
Und ihr seid Teil der Debatte! Mit digitaler Hilfe könnt ihr euch live einbringen. So wird eure Stimme Teil der Debatte – und sichtbar. Ein eigens von eukalyptusdesign für das Festival entwickeltes, lokal betriebenes KI-Tool visualisiert außerdem die Stimmung im Raum und wird sich auch mit der eigenen
„Sichtweise“ experimentell in die Diskussion einmischen.
Die Parlamentarier sind:
- Bürgermeister Torsten Abicht, Landgemeinde Stadt Greußen
- Aron Bernt, LeerGut-Agent
- Kathrin Cagnin, Bürgerinitiative Schattenspender
- Verbandsdirektor Frank Emrich, Thüringer Wohnungs- und
Immobilienwirtschaft e.V. - Landschaftsarchitekt Marcus Hamberger, Vorstandsmitglied Architektenkammer Thüringen
- Dr. Christian Horn, Kulturdirektor Stadt Erfurt
- Peggy Hunold, Geschäftsführerin Holzbau Hunold GmbH & Co. KG (angefragt)
- Prof. Dr. Barbara Schönig, Professur Stadtplanung und DFG-Graduiertenkolleg „Gewohnter Wandel“, Bauhaus-Universität Weimar
Moderation: Katja Fischer, Stiftung Baukultur Thüringen und Louisa Schwope, Denkmalverein Hamburg e.V.